März 2007

Die Sonne und die Heliosphäre bergen noch immer viele Rätsel. (vgl. ab S. 31, Quelle: NASA)

Meinung

Jürgen Mlynek
03 / 2007 Seite 3

Mehr Phantasie bei Kooperationen

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Aktuell

Stefan Jorda
03 / 2007 Seite 6

Astroteilchenphysik: ein reifes Gebiet

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Anja Raggan
03 / 2007 Seite 7

Was ist uns die Forschung wert?

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Ramona Ettig
03 / 2007 Seite 7

Lecturer oder Lehrprofessor?

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Stefan Jorda
03 / 2007 Seite 8

Schwerpunkte für Grundlagen

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Ramona Ettig
03 / 2007 Seite 8

Neue virtuelle Institute

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03 / 2007 Seite 10

Ein Museum für Albert Einstein

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Alexander Pawlak
03 / 2007 Seite 10

Neutronen im Dienste der Zusammenarbeit

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Stefan Jorda
03 / 2007 Seite 11

Ein Diamant für die Wissenschaft

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Rainer Scharf
03 / 2007 Seite 12

USA


Kontroverses Klima
Physiker-Appell an den Kongress
Getrübte Aussichten für Hubble
USA im internationalen Vergleich

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Leserbriefe

Martin Breede
03 / 2007 Seite 14

Immer noch die Ausnahme

Zu: ''Physik mit Ochsenaugen'', Interview mit Manuela Welzel und Elmar Breuer, Januar 2007, S. 6

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Stefan L. Wolff
03 / 2007 Seite 14

Die Legende vom Ausschluss

Zu: ''Kein Ruhmesblatt'' von Stefan Jorda, Januar 2007, S. 51

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High-Tech

Im Brennpunkt

Ute Ebert
03 / 2007 Seite 18

Kugelblitze ohne Plasma?

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Pepijn Pinkse
03 / 2007 Seite 20

Kalte Moleküle ziehen ihre Kreise

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Jens Eisert
03 / 2007 Seite 22

Licht als Kühlmittel

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Forum

Stefan Jorda
03 / 2007 Seite 25

Physik mit Parlament

Ohne Helm geht gar nichts. Nicht erst seit einem Unfall im vorletzten Jahr wird Sicherheit ganz groß geschrieben am Europäischen Zentrum für Teilchenphysik CERN in Genf. Vorschriftsmäßig mit Helm auf dem Kopf geht es von einer schmucklosen Halle aus mit dem Fahrstuhl rund 100 Meter tief unter die Erde. Wenige Sekunden später ist eine Kaverne erreicht, in der locker ein Mehrfamilienhaus Platz hätte. Hier sollen schon bald einige Rätsel des Universums gelöst werden. Wie kommt die Masse in die Welt? Existiert das Higgs-Boson, dessen Existenz eigens dafür vor 30 Jahren postuliert wurde? Lassen sich mithilfe der Supersymmetrie drei der bekannten Kräfte vereinigen? In welchem Zustand befand sich das Universum unmittelbar nach dem Urknall? Der ATLAS-Detektor, der in der Kaverne entsteht, soll gemeinsam mit den anderen drei Detektoren am LHC-Beschleuniger (Large Hadron Collider) Antworten auf diese und andere fundamentale Fragen liefern. Der dazu notwendige Aufwand ist gigantisch: Bei einem Durchmesser von 24 Metern und einer Länge von 46 Metern wird ATLAS rund 7000 Tonnen wiegen. 

Auch der 27 Kilometer lange LHC selbst geizt nicht mit Superlativen. ...

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Schwerpunkt

Horst Fichtner
03 / 2007 Seite 31

Mehr als nur ein aktiver Stern

Die Sonne ist und bleibt für uns der wichtigste Himmelskörper, selbst wenn sie nur einer unter den ca. 200 Milliarden Sternen unserer Galaxis ist. Das Sonnenlicht bildet die unverzichtbare Voraussetzung für Leben auf der Erde, und der Sonnenwind schützt, wie wir mittlerweile wissen, das Leben vor interstellaren Einflüssen.

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Hardi Peter, Rolf Schlichenmaier und Markus Roth
03 / 2007 Seite 35

Vom Kern zur Korona

Die Dynamik der Sonne bietet spektakuläre Anblicke, die jeden Betrachter faszinieren. Dazu zählen die Sonnenflecken ebenso wie die Korona, die bei einer totalen Sonnenfinsternis sichtbar wird. Mit Instrumenten am Boden, Weltraummissionen und numerischen Simulationen ist es gelungen, wichtige Fragen zur Temperatur und Rotation der Sonne im Inneren, der magnetischen Aktivität an der Oberfläche und der Heizung der Korona zu beantworten.

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Bernd Heber, Wolfgang Dröge, Berndt Klecker und Gottfried Mann
03 / 2007 Seite 43

Die Sonne als Teilchenbeschleuniger

Fast hundert Jahre nach der Entdeckung der kosmischen Höhenstrahlung sind die Mechanismen der Teilchenbeschleunigung heute im Prinzip bekannt. Zahlreiche Missionen zur Erforschung des „Plasmalabors" der Heliosphäre haben dazu entscheidend beigetragen, aber auch neue Fragen aufgeworfen. Die Ergebnisse lassen sich nun auf andere astrophysikalische Objekte übertragen, die sich einer direkten Untersuchung entziehen.

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Jörg Büchner, Karl-Heinz Glaßmeier und Joachim Saur
03 / 2007 Seite 51

Ein Plasmalabor im Weltraum

Die Magnetosphäre ist das vom Magnetfeld dominierte Gebiet um die Erde, das ein Plasma aus ionisierten Gasen der oberen Erdatmosphäre und Teilchen von der Sonne enthält. Die Wechselwirkung von „Sonnenwindplasma" und Erdmagnetfeld gibt der Magnetosphäre ihre Gestalt. In ihr herrscht das Weltraumwetter, das sich unter anderem mit „magnetischen Stürmen" und farbenprächtigen Polarlichtern bemerkbar macht. Wie dabei Energie freigesetzt wird, ist eine höchst schwierige Frage, denn im extrem verdünnten Plasma der Erdumgebung spielen nicht direkte Stoßprozesse die entscheidende Rolle, sondern ein komplexes Wechselspiel zwischen Teilchen und kollektiven Anregungen des Plasmas.

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Klaus Scherer und Horst Fichtner
03 / 2007 Seite 59

Das Klima aus dem All

Die Sonne ist nicht der unveränderliche Stern, als der sie unserem Auge erscheint. Kurzzeitige Veränderungen auf der Zeitskala von Stunden und Tagen („Weltraumwetter") beeinflussen die Erdatmosphäre ebenso wie langfristige Variationen auf der Skala von Jahren bis zu hunderten von Millionen Jahren („Weltraumklima"). Eine der spannendsten Fragen der Heliophysik ist, ob ein dominanter Klimaeffekt von Variationen der elektromagnetischen oder der kosmischen Strahlung hervorgerufen wird.

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Physik im Alltag

Katja Bammel
03 / 2007 Seite 64

Klare Sicht bei Sauwetter

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Menschen

03 / 2007 Seite 66

Personalien

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03 / 2007 Seite 69

''Ich dachte fast, Physiker müssen Bärte haben''

Interview mit Angela Thränhardt

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Klaus Lüders
03 / 2007 Seite 70

Nachruf auf Siegfried Wilking

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Bücher/Software

Angela Thränhardt
03 / 2007 Seite 71

Y. B. Band: Light and Matter

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Christian Forstner
03 / 2007 Seite 71

R. P. Feynman: Briefe eines Lebens

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Michael Schaaf
03 / 2007 Seite 72

R. Friedmann: Klaus Fuchs - Der Mann, der kein Spion war

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DPG

03 / 2007 Seite 50

Mitgliedschaft in der DPG

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Alexander Pawlak
03 / 2007 Seite 74

Physik in die Pfanne hauen

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René Pfitzner und Tobias Baldauf
03 / 2007 Seite 76

Die junge DPG


Neumitgliedertreffen in Dresden
Tausche Substanz gegen Tempo?

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Thomas Fauster
03 / 2007 Seite 77

Regionalverband Bayern: Mitgliederversammlung

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03 / 2007 Seite 79

Marian Smoluchowski-Emil Warburg-Preis 2007

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03 / 2007 Seite 114

Bewerberliste

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Tagungen

Christoph Strunk, Elke Scheer, Wolfgang Belzig
03 / 2007 Seite 81

Spin Physics of Superconducting Heterostructures374. WEH-Seminar

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03 / 2007 Seite 82

Tagungskalender

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Neue Produkte

Christof Maul, Sebastian Kauczok, Nils Gödecke, Karl-Heinz Gericke und Ralph Delmdahl
03 / 2007 Seite 88

Atomares 3D-Imaging mit dem gepulsten Farbstofflaser

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Rubriken

03 / 2007 Seite 12

TV-Tipps

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03 / 2007 Seite 84

Neue Produkte


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03 / 2007 Seite 106

Stellenmarkt

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Neue Vakuumpumpe VACUU·PURE® 10

Öl- und abriebfreies Vakuum bis 10⁻³  mbar

VACUUBRAND präsentiert eine trockene und abriebfreie Schraubenpumpe für den Vakuumbereich bis 10⁻³ mbar. Die Pumpe besticht durch ihre wartungsfreie Technologie ohne Verschleißteile und weist ein Saugvermögen von 10 m³/h auf. VACUU·PURE 10 ist die ideale Lösung für Prozesse, bei denen partikel- und kohlenwasserstofffreies Vakuum im Bereich bis 10⁻³ mbar benötigt wird. Mit dieser Eigenschaft deckt die Schraubenpumpe viele Anwendungsgebiete ab – wie beispielsweise Analytik, Vorvakuum für Turbomolekularpumpen oder die Regeneration von Kryopumpen. Sie ermöglicht aber auch Prozesse wie die Vakuumtrocknung, Gefriertrocknung, Wärmebehandlung, Entgasung oder Beschichtung. Da keine Verschleißteile zu tauschen sind und lästige Ölwechsel entfallen, ist ein unterbrechungsfreier Betrieb mit sehr langen Standzeiten möglich.

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