Juli 2019

Vor 50 Jahren landete Apollo 11 auf dem Mond. Heute zieht es die Mondforscher zur erdabgewandten Seite, hier als topographische Karte des Lunar Reconnaissance Orbiter  (Bild: NASA's Goddard Space Flight Center / DLR / ASU und Revell GmbH, vgl. S. 26).

Lesen Sie die gesamte Ausgabe online als E-Paper.

Zur Ausgabe

Meinung

Ulrich Platt und Thomas Leisner
07 / 2019 Seite 3

Ingenieurmäßige Klimakontrolle?

weiterlesen

Aktuell

Matthias Delbrück
07 / 2019 Seite 6
DPG-Mitglieder

Europäische Licht-Irritationen

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
Maike Pfalz / BMBF / Fraunhofer
07 / 2019 Seite 7
DPG-Mitglieder

Kommunizieren mit Quanten

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
DPG / Alexander Pawlak
07 / 2019 Seite 8
DPG-Mitglieder

Warnung vor den Folgen des Klimawandels

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
Maike Pfalz
07 / 2019 Seite 8
DPG-Mitglieder

Revidierter Plan S

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
Anja Hauck
07 / 2019 Seite 10
DPG-Mitglieder

Technologien für die Praxis

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
Kerstin Sonnabend
07 / 2019 Seite 11
DPG-Mitglieder

Untergrundlabor als Umweltgefahr?

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
Kerstin Sonnabend
07 / 2019 Seite 12
DPG-Mitglieder

Kein Zuwachs bei der Flotte

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
Matthias Delbrück
07 / 2019 Seite 13
DPG-Mitglieder

Hoch hinaus

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
Matthias Delbrück
07 / 2019 Seite 13
DPG-Mitglieder

USA

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.

Leserbriefe

Dr. Hans-Otto Carmesin
07 / 2019 Seite 14
DPG-Mitglieder

Kontroverse Konstante

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.

High-Tech

Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.

Brennpunkt

Ute Ebert und Martin Füllekrug
07 / 2019 Seite 18
DPG-Mitglieder

Zeitaufgelöst zu neuen Blitzstrukturen

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
Christoph Langer
07 / 2019 Seite 20
DPG-Mitglieder

Ein Exot mit Geheimnissen

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.

Bildung und Beruf

Anja Hauck
07 / 2019 Seite 22
DPG-Mitglieder

Porträt: „Es schlagen zwei Herzen in meiner Brust.“

Dr. Urs Stöcker (42) hat Physik an der ETH Zürich studiert und dort im Fachgebiet Biomechanik promoviert. Anschließend arbeitete er zwei Jahre als Postdoc und Privatdozent. Nach Stationen als Softwareentwickler und Trainer des schweizer Kletterkaders betreut er seit 2017 als Bundestrainer das deutsche Nationalteam im Klettern.

Sie waren Physikdozent an der Hochschule und arbeiten heute als Klettertrainer – wie kam das?
Ich habe schon während des Studiums angefangen, als Trainer zu arbeiten und Gruppen zu unterrichten. In der Schweiz habe ich dann den Landeskader trainiert. Dabei habe ich gemerkt, dass ich sehr gerne mit Menschen zusammenarbeite und dass das Trainieren neben der Physik meine Leidenschaft ist.  


Wollten Sie selbst Kletterprofi werden?
Alpinprofi zu werden habe ich mir kurzzeitig überlegt. Aber zum ­einen ist das Risiko dabei sehr hoch und zum anderen war es mir wichtiger, als Trainer im Sport mein Wissen weiterzugeben.


Was reizt Sie daran?
Die Leistung und ihre Messbarkeit. Entweder hat man Erfolg oder nicht. Die Athleten müssen auf den Punkt genau fit sein. Das geht nur mit extrem akribischer Planung. Nach jedem Wettkampf machen wir Analysen, um zu schauen, was wir beim nächs­ten Mal noch verbessern können...

 

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
Gert-Ludwig Ingold und Georg Düchs
07 / 2019 Seite 48
Pro-Physik-Mitglieder

Die Promotion in der Physik

Warum promovieren Physikabsolventinnen und -absolventen? Was sehen sie als Ziele und Aufgaben der Promotion? Wie sind ihre Arbeitsbedingungen? Wie empfinden sie ihre finanzielle Absicherung? Dies sind einige der Fragen, auf welche die neue DPG-Promo­tionsstudie Antworten gibt.

Zwölf Jahre sind seit der ersten DPG-Studie zur Promotion vergangen. Damals erregten die Bologna-Reform und die Einführung von Graduiertenkollegs die Gemüter. Die DPG bezog dazu differenziert Stellung. Mittlerweile stellen sich neue Herausforderungen. Die Forschung finanziert sich stärker als früher über befristete Drittmittel. Jährlich werden in Physik 1800 Promotionen abgeschlossen, also 50 Prozent mehr als vor zwölf Jahren. Gleichzeitig gab es Skandale um gefälschte oder abgeschriebene Doktorarbeiten. Auch Diskussionen über das exklusive Promotionsrecht von Universitäten schwelen seit Langem. Gerne hat die DPG daher die Anregung der Konferenz der Fachbereiche Physik aufgenommen, eine neue Studie zur Situation der Promotion in der Physik in Deutschland zu erarbeiten. Diese Studie ist Ende März erschienen.#) Sie bezieht nicht Stellung in den verschiedenen aktuellen Debatten, sondern liefert empirische Daten – dies aber natürlich in der Hoffnung, damit eine solide Basis für weitere Diskussionen zu legen.


Die Studie beruht auf der Analyse aller Physik-Promotionsordnungen, einer Expertenumfrage unter 24 repräsentativ ausgewählten Professorinnen und Professoren sowie, in der Hauptsache, auf einer von Januar bis März 2017 durchgeführten Online-Umfrage, an der sich 2009 Promovierende beteiligt haben. Dies dürfte ein gutes Viertel aller Physik-Promovierenden sein, womit die Umfrage auf einer beachtlichen empirischen Basis beruht. Ob sie im strengen Sinne repräsentativ ist, lässt sich nicht sagen, da die Grundgesamtheit aller Promovierenden weder erfasst noch charakterisiert ist. Die erhobenen Daten weisen aber darauf hin, dass die Verteilung auf jeden Fall hinsichtlich der bisherigen Promotionsdauer und des Geschlechts repräsentativ ist. Dagegen könnten ausländische Promovierende sowie Promovierende in der Industrie etwas unterrepräsentiert sein...

 

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für registrierte Nutzer zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.

Forum

Alexander Pawlak
07 / 2019 Seite 26
Pro-Physik-Mitglieder

„Apollo hat unseren Blick auf das Sonnensystem massiv verändert.“

Am 21. Juli 1969 betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Mit Apollo 11 hatten die USA die Sowjetunion in der Raumfahrt überflügelt. Doch das Ende des Wettrennens im Weltraum markiert gleichzeitig eine neue Ära der Erforschung des Mondes und des Sonnensystems.

Welche Erinnerung haben Sie an die erste Mondlandung?
Damals war ich 15 und auf einem Internat. Die Live-Übertragung durften wir nicht sehen. Doch unser Direktor hat die Bedeutung des Ereignisses erkannt und gab uns schulfrei, damit wir am nächsten Morgen die Wiederholung sehen konnten.

Hat das Ihre akademische Laufbahn beeinflusst?
Für mich war vorher schon klar, dass ich etwas Natur­wissenschaftliches machen wollte. Die Mondlandung passte zwar gut dazu, war aber letztlich nicht ausschlaggebend dafür, dass ich in der Planetenforschung gelandet bin.

Wie ergab sich das?
Nach meinem Geologiestudium sah es jobmäßig nicht so gut aus. Da ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden konnte, mein Leben auf einer Bohrinsel zu verbringen oder nach Metallen zu schürfen, habe ich eine Promotionsstelle gesucht. Die gab mir die Gelegenheit, mich mit dem Mond zu beschäftigen und ihn ausgiebig von Hawaii aus mit dem Teleskop zu beobachten...

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für registrierte Nutzer zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
Kerstin Sonnabend
07 / 2019 Seite 30
DPG-Mitglieder

Elementare Einzelgänger

Einige chemische Elemente des Periodensystems tragen ihren Namen, um berühmte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu ehren, beispielsweise Meitnerium oder Mendelevium. Auch Länder und Städte sind als Namensgeber beliebt. Wie aber schafften es das deutsche Bundesland Hessen und das 150 000 Einwohner zählende Darmstadt, einen Platz in dem mittlerweile 150 Jahre alten Symbol der Naturwissenschaften zu ergattern?

Die Antwort darauf findet sich im Norden von Darmstadt. Wenige Kilometer östlich des Stadtteils Wixhausen befindet sich das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung. Als einziges Beschleunigerzentrum weltweit kann „die GSI“ mit ihren Anlagen jedes auf der Erde vorkommende Element als Ionenstrahl beschleunigen. Damit gelang es in den 1980er- und 1990er-Jahren, sechs superschwere Elemente erstmals nachzuweisen. Zwei davon – Hassium und Darmstadtium – erinnern an den Ort ihrer Entdeckung. Heute bleibt es in Darmstadt bei der Forschung zu superschweren Elementen nicht bei deren Nachweis, sondern es geht um ihre Physik und Chemie.


Die schwersten Elemente, die in der Natur vorkommen, sind Thorium und Uran mit den Ordnungszahlen 90 und 92 sowie Spuren von Plutonium. Streng genommen handelt es sich dabei um radioaktive Elemente, die kein stabiles Isotop besitzen. Allerdings betragen die Halbwertszeiten der langlebigsten Isotope 232Th und 235U mehrere Milliarden Jahre, sodass sie im Vergleich zum Alter des Sonnensystems als nahezu stabil gelten können. Davon ausgehend entstehen beispielsweise in Kernreaktoren durch den Einfang von Neutronen und Betazerfälle die Actinoide bis Fermium (Ordnungszahl 100). Hier verhindert die so genannte Spaltbarriere, dass weitere schwerere Elemente entstehen: Bei allen bisher bekannten Fermium-Isotopen treten Kernspaltung oder Alphazerfall schneller auf als der Betazerfall, bei dem sich ein Neutron in ein Proton umwandelt...

 

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.

Überblick

Alexander Streltsov, Hermann Kampermann und Dagmar Bruß
07 / 2019 Seite 35
DPG-Mitglieder

Schrödingers Katzenfutter

Quantenmechanische Effekte, die lange rätselhaft oder paradox erschienen, finden mittlerweile Anwendung in Quanteninformationsprotokollen und Quantentechnologien. Fundamentale Eigenschaften wie Kohärenz oder Verschränkung lassen sich als Ressource verstehen. So genannte Ressourcentheorien sollen mit einer einheitlichen Sichtweise helfen, die quantenmechanischen Ressourcen zu quanti­fizieren und ihre Erzeugung oder Umwandlung zu beschreiben.

Seit der Entstehung der Quantenmechanik bieten ihre Eigenschaften Anlass für kontroverse Diskussionen, insbesondere im Zusammenhang mit der Verschränkung (EPR-Paradoxon, „spukhafte Fernwirkung). Die Sicht auf solche Phänomene hat sich spätestens mit der Entwicklung von Quanteninforma­tionsprotokollen in den 1990er-Jahren geändert: Verschränkung gilt nun als Ressource, mit der sich beispielsweise Quantenteleportation durchführen und Kommunikation sicher verschlüsseln lässt bzw. die Algo­rithmen ermöglicht, die schneller als jeder bekannte klassische Algorithmus sind. Auch die Reinheit oder Kohärenz von Quantenzuständen spielt hier eine wichtige Rolle.


Welches Protokoll welche Ressource benö­tigt, ist individuell zu klären. In diesem Zusammenhang stellen sich übergreifende Fragen: Wie beschreibt man eine Ressource quantitativ? Wie verändert sie sich unter relevanten Transformationen des Quantensystems? Welche Relationen gibt es zwischen verschiedenen Ressourcen, die im selben Quantenzustand vorliegen? Diese abstrakt klingenden Fragen wirken sich direkt auf die experimentelle Umsetzung aus: Quantentechnologien bringen nur dann einen Vorteil gegenüber klassischen Technologien, wenn gewisse Schwellenwerte der Ressourcen erreicht werden, die sich wiederum in konkrete Performance-Anforderungen an Bauelemente von Quantenschaltkreisen und -netzwerken übersetzen lassen...

 

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
Robert Klanner
07 / 2019 Seite 43
DPG-Mitglieder

Empfindlich und robust

Die Messung einzelner Photonen mit einer Zeitauflösung von einer Nanosekunde und genauer findet zahlreiche Anwendungen in Forschung, Medizin und Wirtschaft. Beispiele sind Kalorimeter in Hochenergiephysik-Experimenten, Kameras für Cherenkov-Teleskope zur Untersuchung kosmischer Röntgenquellen, die Positronen-Emissions-Tomographie, LIDAR für Umweltanalysen oder die Quantenkommunika­tion. Bisher wurden hierfür meist klassische Vakuum-Photovervielfacher eingesetzt. Seit etwa zehn Jahren werden sie immer mehr durch Photovervielfacher auf Halbleiterbasis, insbesondere Silizium, ersetzt. Solche Photovervielfacher mit integrierter CMOS-Elektronik eröffnen gänzlich neue Anwendungsmöglichkeiten.

Das menschliche Auge, einschließlich der Informationsverarbeitung im Gehirn, ist ein nahezu perfekter Photodetektor, der in mehrfacher Hinsicht nahe an den physikalisch möglichen Grenzen arbeitet. Eine große Herausforderung ist es, Photodetektoren zu entwickeln, die auch nur annähernd die Eigenschaften des Auges erreichen und Photonen ähnlich sensitiv registrieren können. Die in diesem Artikel beschriebenen Detektoren stellen einen großen Fortschritt auf diesem Forschungsgebiet dar.


Bis vor etwa 20 Jahren kamen für die Messung einzelner Photonen fast ausschließlich klassische Vakuum-Photo­vervielfacher (PMT) zum Einsatz. Diese bestehen aus einem evakuierten Glaskolben, in dem Metall-Dynoden eingebaut sind, die mit einem photoempfindlichen Material mit geringer Austrittsarbeit für Elektronen bedampft sind. Photonen treffen durch das Eintrittsfenster auf die Photokathode. In dieser lichtempfindlichen Schicht lösen sie Elektronen aus, die in einem hohen elektrischen Feld beschleunigt und auf die erste Dynode geschossen werden. Dort löst jedes Elektron weitere Elektronen aus, die anschließend in weiteren Dynoden vervielfacht werden. Dies ermöglicht Verstärkungsfaktoren von 106 und mehr bei einer Nachweiswahrscheinlichkeit für Photonen von bis zu etwa 30 Prozent und einer Zeitauflösung von etwa einer Nanosekunde...

 

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.

Physik im Alltag

Ulrich Kilian
07 / 2019 Seite 52
DPG-Mitglieder

Wo Tomaten wachsen und reifen

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.

Menschen

07 / 2019 Seite 54
DPG-Mitglieder

Personalien

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
07 / 2019 Seite 59
DPG-Mitglieder

Nachruf auf Rudolf Böttner

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
07 / 2019 Seite 60
DPG-Mitglieder

Nachruf auf Dankward Schmid

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
Kerstin Sonnabend
07 / 2019 Seite 61
DPG-Mitglieder

„Manches lässt sich einfach nicht komplett lösen.“

Interview mit Sven Jandura

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.

Rezensionen

Alexander Pawlak
07 / 2019 Seite 62
DPG-Mitglieder

Schwerpunkt: 50 Jahre Mondlandung

James Donovan: Apollo 11 / Eugen Reichl und Dietmar Röttler: Mondwärts / Ben Moore: Mond. Eine Biografie / Mark Holborn: Sun and Moon

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
Birgit Niederhaus, Eppstein-Bremthal
07 / 2019 Seite 64
DPG-Mitglieder

Holm Gero Hümmler: Verschwörungs­mythen. Wie wir mit verdrehten Fakten für dumm verkauft werden.

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.

DPG

DPG
07 / 2019 Seite 24
DPG-Mitglieder

Dissertationspreise 2020

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
07 / 2019 Seite 42
DPG-Mitglieder

Physikschule: Methods of Path Integration in Modern Physics

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
07 / 2019 Seite 65
DPG-Mitglieder

Physikschule: Physics and Astrophysics of Gravi­tational Waves

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
Timo Eckstein
07 / 2019 Seite 66
DPG-Mitglieder

Wir sind Weltmeister

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
Linus Kemme
07 / 2019 Seite 66
DPG-Mitglieder

Von der Stahlplatte zum Luxusliner

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
Samuel Ritzkowski
07 / 2019 Seite 67
DPG-Mitglieder

Optik in Jena

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
07 / 2019 Seite 71
DPG-Mitglieder

Early Career Award

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
07 / 2019 Seite 72
DPG-Mitglieder

Ausschreibung WEH- Klausurtagungen

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.

Tagungen

Eva Hackmann und Wolfgang Duschl
07 / 2019 Seite 73
DPG-Mitglieder

Accretion in Strong Gravity

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
Christina M. Thiele und Peter R. Schreiner
07 / 2019 Seite 73
DPG-Mitglieder

Physical Organic Chemistry: Recent developments in instrumentation, structure, theory, and mechanisms

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
Walter Pfeiffer und Mario Agio
07 / 2019 Seite 73
DPG-Mitglieder

Ultrafast Quantum Phenomena in the Near Field

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
Friedemann Reinhard, Elke Neu-Ruffing, Jörg Wrachtrup
07 / 2019 Seite 74
DPG-Mitglieder

Diamond Quantum Technologies

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
Harald Krüger, Stefan Schütt und Frank Wieben
07 / 2019 Seite 74
DPG-Mitglieder

Physics of Strongly Coupled Systems

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
Claudius Rosendahl
07 / 2019 Seite 74
DPG-Mitglieder

Atmospheric Physics: Experiment meets Modelling

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.
07 / 2019 Seite 75
DPG-Mitglieder

Tagungskalender

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.

Weitere Rubriken

07 / 2019 Seite 76
DPG-Mitglieder

Notizen

weiterlesen
Dieser Artikel ist nur für DPG-Mitglieder zugänglich. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich um auf diesen Artikel zugreifen zu können.

Produkte des Monats

Fluid-Struktur-Interaktion simulieren

Die Fluid-Struktur-Interaktion (FSI) zählt zu den häufigsten Phänomenen in Wissenschaft und Technik. In diesem Webinar zeigen wir den Einsatz der COMSOL Multiphysics® Software zur Modellierung von FSI.

 

Zur Registrierung

Sonderhefte

Die Sonder­ausgaben Physics' Best und Best of präsentieren kompakt und übersichtlich neue Produkt­informationen und ihre Anwendungen und bieten für Nutzer wie Unternehmen ein zusätzliches Forum.

Produkte des Monats

Fluid-Struktur-Interaktion simulieren

Die Fluid-Struktur-Interaktion (FSI) zählt zu den häufigsten Phänomenen in Wissenschaft und Technik. In diesem Webinar zeigen wir den Einsatz der COMSOL Multiphysics® Software zur Modellierung von FSI.

 

Zur Registrierung

Sonderhefte

Die Sonder­ausgaben Physics' Best und Best of präsentieren kompakt und übersichtlich neue Produkt­informationen und ihre Anwendungen und bieten für Nutzer wie Unternehmen ein zusätzliches Forum.