August/September 2018

Die Stacheln eines eingerollten Igels zeigen in die gleiche Richtung wie die lokale Magnetisierung eines Skyrmions. (vgl. S. 49, Quelle: Fotolia / pandpstock)

Meinung

Ferdinand Schmidt-Kaler
09 / 2018 Seite 3

Fiasko statt Verbesserung?

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Aktuell

Matthias Delbrück
09 / 2018 Seite 6
DPG-Mitglieder

Mehr Licht mit MeerKAT

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Alexander Pawlak
09 / 2018 Seite 7
DPG-Mitglieder

Konsequente Initiativen für KI

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Maike Pfalz
09 / 2018 Seite 8
DPG-Mitglieder

Ein Fahrstuhl für Einstein

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Alexander Pawlak
09 / 2018 Seite 10
DPG-Mitglieder

Heiße Mission

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Kerstin Sonnabend
09 / 2018 Seite 12
DPG-Mitglieder

Fusion auf gutem Weg

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Maike Pfalz
09 / 2018 Seite 13
DPG-Mitglieder

Wechsel an der Spitze

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Alexander Pawlak
09 / 2018 Seite 14
DPG-Mitglieder

Unkraut im Publikationsdschungel

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Kerstin Sonnabend
09 / 2018 Seite 14
DPG-Mitglieder

Neue Anlaufstelle für Mobbing-Opfer

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Maike Pfalz
09 / 2018 Seite 15
DPG-Mitglieder

Kitas statt Unis

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Maike Pfalz
09 / 2018 Seite 15
DPG-Mitglieder

Kein Deal in Sicht

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Matthias Delbrück
09 / 2018 Seite 16
DPG-Mitglieder

Ein Quantum Dialog

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Rainer Scharf
09 / 2018 Seite 17
DPG-Mitglieder

USA


Trump gut beraten?
Bilanz des DOE
Elektronen auf Kollisionskurs
Probleme für Hubble-Nachfolger

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Matthias Delbrück
09 / 2018 Seite 17
DPG-Mitglieder

Neue Flaggschiffe am Horizont

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Leserbriefe

Hans-Jürgen Stein
09 / 2018 Seite 19
DPG-Mitglieder

Abstraktes Potential

Zu: J.-P. Burde und T. Wilhelm, Einfache Stromkreise mit Potenzial, Physik Journal, Mai 2018, S. 27
Mit Erwiderung von Jan-Philipp Burde und Thomas Wilhelm

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Jörn Bleck-Neuhaus
09 / 2018 Seite 19
DPG-Mitglieder

Resonanz ohne Resonanz

Zu: B. Müller, Brücke mit Tücke, Physik Journal, Februar 2018, S. 38

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Matthias Vaupel; Philip Helbig; Reinhard Günzel; Christian Gapp
09 / 2018 Seite 19
DPG-Mitglieder

Differenzierter zu betrachten

Zu: A. Bossmann, Gerechtigkeit für alle Geschlechter, Physik Journal, Juni 2018, S. 3
Mit Erwiderung von Andrea Bossmann

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High-Tech

Michael Vogel
09 / 2018 Seite 22
DPG-Mitglieder

Kurze Messzeiten; Hohe Ausbeute; Organischer Rekord

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Im Brennpunkt

Matthias Bartelmann
09 / 2018 Seite 24
DPG-Mitglieder

Ein aufregendes Neutrino?

Der IceCube-Detektor hat ein kosmisches Neutrino registriert. Aus der gleichen Richtung wurde auch Gammastrahlung detektiert. Stammen beide aus der gleichen Quelle?

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Simon Trebst und Achim Rosch
09 / 2018 Seite 26
DPG-Mitglieder

Quanten-Hall-Effekt 4.0

Die experimentelle Beobachtung eines quantisierten thermischen Hall-Effekts liefert den direkten Nachweis einer Spinflüssigkeit mit Majorana-Fermionen.

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Stephan Stellmach
09 / 2018 Seite 28
DPG-Mitglieder

Den Fliehkräften auf der Spur

Zentrifugalkräfte werden in Untersuchungen rotierender Konvektionsströmungen meist ignoriert, weil sie in natürlichen Systemen keine große Rolle spielen. Dabei lässt man sich viel spannende Physik entgehen.

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Bildung - Beruf

Alexander Pawlak
09 / 2018 Seite 30
DPG-Mitglieder

„Man kann nicht auf zwei Hochzeiten tanzen.“

Der promovierte Physiker Florian Freundt (35) arbeitet als Postdoc an der Universität Heidelberg. Schon seit Beginn seines Studiums ist er begeisterter Fotograf. Seine Leidenschaft hat er als professioneller Hochzeitsfotograf mittlerweile zu seinem zweiten beruflichen Standbein gemacht.

Wie kamen Sie zur Physik?

Durch einen Lehrer, der einfach Begeisterung für Physik erzeugt hat. Ich war weder besonders gut noch familiär vorgeprägt, aber mir war völlig klar: Ich will etwas mit Physik studieren. Daher bin ich nach Heidelberg gegangen, um dort Physik mit dem Ziel Astronomie zu studieren.

Haben Sie das aufgegeben?

v schnell erkannt, dass Astronomie heutzutage mehr Datenauswertung ist und nichts mit der romantischen Vorstellung zu tun hat, dass man noch selbst mit dem Teleskop arbeitet. Das war doch nichts für mich. Ich brauche eher etwas Praktisches.

Haben Sie das im Physik-Studium gefunden?

Ja, in der Umweltphysik, wo ich im letzten Jahr promoviert habe. Das ist ganz mein Ding: angewandte Physik kombiniert mit praktischer Feldarbeit. Da spielt man auch mal im Matsch herum.(...)

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Georg Düchs und Gert-Ludwig Ingold
09 / 2018 Seite 32
DPG-Mitglieder

Frauenanteil bleibt stabil

Die diesjährige Studierendenstatistik belegt, dass Physik nach wie vor ein attraktives Studienfach ist. Allerdings ist bei den Absolventenzahlen seit einigen Jahren eine Stagnation zu verzeichnen. Der abermalige Rekordwert bei den Erst­einschreibungen ist dagegen wenig aussagekräftig, weil er wieder durch eine große Zahl von Parkstudierenden verfälscht ist. Ein besonderes Augenmerk liegt dieses Jahr auf der Analyse des Frauenanteils in Physikstudiengängen.

In Deutschland bieten 59 Universitäten Physik als Studienfach an. Die zugehörigen Physik-Fachbereiche sind in der Konferenz der Fachbereiche Physik (KFP) organisiert, die seit 30 Jahren jährlich eine Studierendenstatistik erhebt. Auch 2018 haben alle Fachbereiche Daten für diese Statistik übermittelt. Bei den Fachstudiengängen ist der Datensatz – wie in allen Vorjahren – nahezu vollständig und in hohem Maße aussagekräftig. Dagegen bestehen bei den Lehramtsstudien­gängen Unsicherheiten, da die Fachbereiche die entsprechenden Daten oft nicht selbst erheben.

Immatrikulationen

Insgesamt 16 592 Personen haben sich im Wintersemester 2017/18 und im Sommersemester 2018 zum ersten Mal in einen Physik-Studiengang eingeschrieben, davon 12 585 in einen Bachelorstudiengang Physik, 1604 in einen Bachelorstudiengang mit Schwerpunkt Physik und 2389 in einen Lehramtsstudiengang (Bachelor oder Staatsexamen) (Tabelle und Abb. 1). In der Summe sind dies nochmals gut 800 Studien­anfänger mehr als im vergangenen Jahr und sogar etwas mehr als im bisherigen Rekordjahr 2016. (...)

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Forum

Maike Pfalz
09 / 2018 Seite 38
Pro-Physik-Mitglieder

„Ich hatte nie einen Zweifel.“

Prof. Dr. Karsten Danzmann wurde 2018 mit der Stern-Gerlach-Medaille für seine entscheidenden Beiträge zur Entwicklung von Gravitationswellendetektoren ausgezeichnet. Seine bahnbrechenden Arbeiten haben den direkten Nachweis von Gravitationswellen ermöglicht und eine neue Ära astrophysikalischer Forschung eingeläutet. Seit 1990 leitet Danzmann die Gravitationswellengruppe innerhalb der Max-Planck-Gesellschaft – zunächst in Garching, seit 1993 in Hannover.

Seit dem erfolgreichen Nachweis erhalten Sie viele Auszeichnungen – eine späte Bestätigung Ihrer Arbeit?

Das stimmt, aber wie mein Kollege Albrecht Rüdiger sagte: In unserem Bereich braucht man nicht Geduld, sondern ein langes Leben. Diese Preise schaffen nun Sichtbarkeit und öffnen wichtige Türen.

Wie kamen Sie damals eigentlich zu den Gravitationswellen?

Durch reinen Zufall. 1989 hielt ich auf einer Konferenz in Bretton Woods einen Vortrag über Doppler-freie Zwei-Photonen-Laser­spektroskopie. Herbert Walther, der die Gravitationswellengruppe nach der Emeritierung von Heinz Billing am Max-Planck-Institut für Quantenoptik verwaltet hat, sprach mich anschließend an und sagte: „Herr Danzmann, Sie kommen nach Mün­chen und machen Gravita­tionswellen!“ Damals stand durchaus zur Debatte, den ganzen Bereich zu schließen.

Sie haben trotzdem zugesagt?

Ich habe schon immer gerne etwas Exotisches gemacht, deswegen bin ich nach München geflogen und habe mir das Ganze genauer angeschaut. In den vier Tagen ist mir Herbert Walther nicht von der Seite gewichen. Ich habe ihn in der Zeit wohl mehr gesehen als in den 20 Jahren danach. Nach dem Besuch war für mich klar, dass ich diese Herausforderung annehme.

Wie war damals der Stand der Dinge?

Es gab einen deutschen Prototypen für ein Laserinterferometer mit 30 Meter langen Armen, der so gut verstanden war, dass man den Schritt zu großen Detektoren wagte. Damals lagen fast zeitgleich die Proposals für GEO und LIGO auf dem Tisch, VIRGO kam etwas später. Die Zeit war dafür reif. Interessanterweise basierte auch der LIGO-Antrag auf den Ergebnissen des deutschen Prototypen, weil dieser als einziger bereits die Schrot­rauschgrenze erreicht hatte. (...)

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Preisträger

Mari Carmen Bañuls, J. Ignacio Cirac und Norbert Schuch
09 / 2018 Seite 43
DPG-Mitglieder

Verschränkung und Information

Quantenvielteilchensysteme weisen eine Vielzahl interessanter Phänomene auf, sind aber aufgrund ihrer komplexen Verschränkung sehr schwer zu modellieren. Ideen aus der Quanteninformationstheorie können uns helfen, solche Systeme mit Hilfe von Quantensimulatoren zu simulieren sowie basierend auf ihrer Verschränkungsstruktur effizient zu beschreiben.

Der enorme experimentelle Fortschritt in den letzten fünfzig Jahren hat viele grundlegende Tests der Quantenmechanik ermöglicht. Dies hat die Tür zu neuen Anwendungen aufgestoßen, insbesondere im Zusammenhang mit der Verarbeitung und Übertragung von Information. Quantencomputer und -kommunikationssysteme könnten das Gebiet der Informationsverarbeitung und Kryptographie revolutionieren, auch wenn die Konstruktion skalierbarer Geräte trotz erster Prototypen eine große Herausforderung darstellt. Mit diesen Bemühungen geht die Entwicklung einer Quantentheorie der Information einher, die beschreibt, wie sich die quantenmechanischen Gesetze nutzen lassen, um Daten effizient zu verarbeiten und zu übertragen. Zudem stellt diese Theorie eine formale Sprache zur Verfügung, um beliebige Quanten­systeme zu beschreiben und viele Phänomene auf eine einheitliche Art zu verstehen. Diese Sprache hat sich über den Bereich der Informationsverarbeitung hinaus entwickelt und hält mittlerweile auch in andere Bereiche Einzug, wie die Atom-, Molekül- und Festkörperphysik, Optik und sogar Hochenergiephysik und Kosmologie.

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Karin Everschor-Sitte
09 / 2018 Seite 49
Pro-Physik-Mitglieder

Let’s twist again

Das Feld der Skyrmionics, also Spintronik mit topologisch stabilisierten magnetischen Wirbeln, hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Skyrmionen lassen sich auf verschiedene Arten erzeugen, manipulieren, bewegen und vernichten, was sie als Datenspeicher nützlich macht. Zudem sorgen ihre Twists für eine interessante Magnetisierungsdynamik.

Let‘s Twist Again war Anfang der 60er-Jahre ein großer Hit von Chubby Checker. Das Lied spielt auf den legendären Twist-Tanz an, bei dem man pantomimisch mit den Fußballen Zigaretten­kippen ausdrückt und sich gleichzeitig mit einem Handtuch den Rücken abrubbelt. Etwa zur gleichen Zeit befasste sich Tony Skyrme mit einem anderen Twist: Er schlug vor, dass sich die Stabilität z. B. von Protonen dadurch erklären ließe, dass man sie als teilchenartige topologische Wirbel in Quantenvektorfeldern betrachtet [1]. Um 1965 stellte sich heraus, dass Protonen aus Quarks bestehen, weshalb Skyrmes Theo­rie in der Teilchenphysik in den Hintergrund geriet. Sein mathematisches Konzept der topologisch stabilen Wirbel in nichtlinearen Feldtheorien findet jedoch in vielen anderen Bereichen der Physik erfolgreich Anwendung, beispielsweise in Quanten-Hall-Systemen, Flüssigkris­tall-Phasen, Bose-Einstein-Kondensaten und dem Magnetismus. Entsprechend des Entdeckers sind diese teilchenartigen Wirbel als Skyrmionen bekannt.

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Hartmut Wiesner
09 / 2018 Seite 53
DPG-Mitglieder

Hinderliche Vorstellungen

Wir blicken auf 130 Jahre Physikunterricht zurück, praktiziert von vielen klugen und engagierten Lehrkräften. Und doch tauchen im Unterricht immer wieder Lernschwierigkeiten auf. Warum ist es so schwierig, erfolgreiche Unterrichtsangebote zu entwickeln? Die physikdidaktische Forschung der letzten Jahrzehnte hat gezeigt, dass es dringend erforderlich ist, Schülervorstellungen und Lernschwierigkeiten zu kennen und zu berücksichtigen, um gute Lernerfolge erzielen zu können.

In der ersten deutschsprachigen „Didaktik und Methodik der Physik“ schrieb Ernst Grimsehl 1911 [1]: „Daß natürlich die Schüler bei gedankenloser Anwendung die beiden Begriffe [v, a] dennoch miteinander vertauschen, darf kein Wunder nehmen; antworten sie doch […] selbst in der Oberprima […] noch auf die einfachsten Fragen den unglaublichsten Unsinn – aber nicht nur im physikalischen Unterricht.“ Inzwischen sind mehr als 100 Jahre vergangen, und die Frage ist berechtigt, ob die Schülerinnen und Schüler noch immer große Schwierigkeiten haben, Physik zu lernen. Die vorläufige Antwort ist: ja. Aber es gibt inzwischen einige bemerkenswerte Teilerfolge. Zunächst zwei Beispiele, um zu verdeutlichen, welche Art von Lernschwierigkeiten gemeint ist: (...)

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Lutz Schäfer
09 / 2018 Seite 57
DPG-Mitglieder

Physik als Gameshow

Physik ist überall und bietet für jeden einen eigenen Zugang. Der Schlüssel dazu ist intrinsische Motivation – und die entsteht in der Schule, wenn den Lernenden klar ist, wofür der Unterricht sinnvoll ist. Sie müssen mit dem Gelernten im realen Leben außerhalb der Schule etwas anfangen können. Nur dann entsteht tiefergehende Selbstkompetenz. Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Lehrkraft Lernbegleiter und Motivator in einer Person sein.

Zum guten Unterricht haben sich viele schlaue Menschen Gedanken gemacht. So hat der Reform­pädagoge Georg Kerschensteiner vor hundert Jahren erkannt, dass „Bildung das ist, was zurückbleibt, wenn man das Gelernte wieder vergessen hat“ und dass sich „die Persönlichkeit des Kindes nicht durch Wissen entfaltet, sondern durch Tun“. Das stimmt nach wie vor. Spätestens seit den PISA-Studien ist klar, dass deutsche Schülerinnen und Schüler zwar gut abschneiden, wenn es um das Durchexerzieren von Lösungsrezepten geht. Beim realen Problemlösen, Anwenden und Präsentieren liegen sie international jedoch unter dem Durchschnitt. Dabei sind es gerade diese Fähigkeiten, die uns im Leben weiterhelfen. Dieser handelnde Umgang mit Wissen erfordert Kompetenzen, die – 2004 als Bildungsstandards von der Kultusministerkonferenz festgelegt – den Kindern zu vermitteln sind. (...)

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Gerd Leuchs
09 / 2018 Seite 61
DPG-Mitglieder

Licht auf den Punkt gebracht

Im weiten Feld der optischen Wissenschaft ist unsere Fähigkeit, Licht in all seinen Parametern zu manipu­lieren, von zentraler Bedeutung. Die Fokussierung von Licht auf einen möglichst kleinen Punkt spielt dabei eine besondere Rolle und ist verknüpft mit der Frage nach der räumlichen Auflösung, die ein Mikroskop erreichen kann. Die Mikroskopie hat eine revolutionäre Renaissance erlebt durch strukturierte Beleuchtung, unterschiedliche nichtlineare Prozesse oder eine Kombination davon [1]. Dafür erhielten Eric Betzig, Stefan W. Hell und William E. Moerner 2014 den Chemie-Nobelpreis. Im Folgenden wird es um den Teilaspekt gehen, der die Fokussierung selbst betrifft.

Eine Reihe technischer Innovationen geht darauf zurück, dass Wissenschaftler durch sorgfältiges Beobachten herausfanden, wie die Natur ein bestimmtes Problem löst. So kann man auch vorgehen, wenn man die Fokussierung optimieren will. Natürlich wissen wir, dass sich ein Lichtstrahl mit einer Linse fokussieren lässt. Aber gehen wir noch einen Schritt zurück und schauen, wie in der Natur Licht von einem einzelnen Atom absorbiert wird – dem kleinsten Objekt, das eine Resonanz bei der Frequenz des Lichts aufweist. Schon früh fiel auf, dass der Absorptionsquerschnitt σ eines Atoms proportional zum Quadrat der Wellenlänge des Lichts ist, σ =3λ2/(4π), und nichts mit den viele Größenordnungen kleineren Abmessungen des Atoms zu tun hat. Wie ist das zu verstehen? Licht ins Dunkel brachten Harry Paul und Randolf Fischer, die den Energiefluss in ein Atom hinein berechneten, das mit einer ebenen Lichtwelle beleuchtet wird, deren Frequenz in Resonanz mit dem Atom ist [2]. Offensichtlich „saugt“ das Atom die Lichtenergie an und verformt dabei das Feld so, dass es in der Nähe des Atoms dem einer einlaufenden Dipolwelle ähnelt (Abb. 1). Die Botschaft ist, dass die Absorptionswahrscheinlichkeit mit einer einlaufenden Dipolwelle am höchsten ist. Dazu passt, dass die Absorption eines Photons die Zeitumkehrung der spontanen Emission ist, bei der eben eine elektrische Dipolwelle emittiert wird [3]. Wir sehen also, dass ein Atom ganz ohne unser Zutun selber schon ein wenig Fokussierarbeit übernimmt. (...)

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Lavinia Heisenberg
09 / 2018 Seite 65
DPG-Mitglieder

Facetten der Gravitation

Viele Beobachtungen stützen des derzeitige kosmologische Standardmodell. Doch erfordert es für seine Gültigkeit unter anderem das Einführen von Dunkler Materie und Dunkler Energie. Daher liegt es nahe, die Annahmen des zugrundeliegenden Modells zu modi­fizieren, beispielsweise indem man die Gravita­tion nicht auf die Krümmung zurückführt, sondern auf die Torsion, die Nicht-Metrik oder neue dynamische Freiheitsgrade. Die daraus resultierenden Neuinterpretationen der Allgemeinen Relativitätstheorie bieten interessante Vorteile und nützliche Perspektiven zur gängigen Gravitationstheorie.

Das Standardmodell der Urknall-Kosmologie beschreibt die Physik auf kosmologischen Skalen auf Grundlage der Allgemeinen Relativitätstheorie und des kosmologischen Prinzips. Letzteres beruht auf der Annahme, dass das Universum auf kosmologischen Skalen räumlich homogen und isotrop ist. Verschiedene Kombinationen kosmologischer Beob­achtungen haben das so genannte ΛCDM-Modell der Kosmologie, das eine späte Expansion des Universums erfordert, fest etabliert. Dieses einfache Weltmodell versetzt uns in die Lage, die beobachtete Phänomenologie auf kosmologischen Skalen zu erklären.

Dennoch zwingt uns dieses einfache Bild, drei unbekannte Bestandteile einzuführen: Dunkle Energie in Form einer kosmologischen Konstante, Dunkle Materie und das Inflaton-Feld. Trotz vieler Jahre der Forschung gelang es bislang nicht, deren Herkunft zu identifizieren. Innerhalb des einfachen kosmologischen Standardmodells bleiben somit große theoretische Herausforderungen bestehen. Das hartnäckigste theoretische Hindernis ohne befriedigende Grundlage ist das Problem der kosmologischen Konstante, deren Beobachtung und theoretische Vorhersage um einen Faktor von 10120 auseinander liegen. Das ist die größte Diskrepanz zwischen theoretischen Vorhersagen und Beobachtungen der gesamten Wissenschaft!

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Toni Hache
09 / 2018 Seite 69
DPG-Mitglieder

Gezielt zur Oszillation gebracht

In Spin-Hall-Nano-Oszillatoren können GHz-Oszilla­tionen der Magnetisierung auftreten, deren Frequenz sich gezielt variieren lässt. Damit haben sie ein hohes Anwendungspotenzial in künftigen Kommunikations­technologien – von der Entwicklung neuartiger Mikrowellenquellen und -empfänger über Quellen für Spinwellen in der Magnonik bis zum Einsatz in neuronalen Netzwerken. Dies könnte zu einer energieeffizienteren und schnelleren Datenverarbeitung führen.

Spin-Hall-Nano-Oszillatoren (SHNO) bieten gegenüber anderen GHz-Oszillatoren den Vorteil, dass sie sich skalieren sowie einfach und kostengünstig herstellen lassen. Dies macht sie für eine breite Palette an Anwendungen interessant. Die aktuelle Forschung zielt darauf ab, die Ausgangsleistung der Oszillatoren zu erhöhen und die Linienbreite zu reduzieren. Beides ist z. B. über die Synchronisation mehrerer Oszillatoren untereinander oder zu einem äußeren Stimulus möglich.

Der Spin-Hall-Effekt ist das spinabhängige Gegenstück zum klassischen Hall-Effekt. Hier kommt es zu einer rein spinabhängigen Ablenkung von Elektronen senkrecht zur Stromrichtung, ohne dass notwendigerweise ein äußeres Magnetfeld anliegt [1]. Ursache dafür sind spinabhängige Streumechanismen, hervorgerufen durch Fremdatome (extrinsisch) oder durch die Bandstruktur des Materials selbst (intrinsisch). Die Effekte sind in Materialien mit hoher Spin-Bahn-Wechselwirkung besonders stark. (...)

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Physik im Alltag

Bernd Müller
09 / 2018 Seite 72
DPG-Mitglieder

Zauberei im Schulmäppchen

Hinter radierbaren Tintenrollern und Textmarkern sowie magischen Farbstiften steckt interessante Wissenschaft.

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Menschen

09 / 2018 Seite 74
DPG-Mitglieder

Personalien

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Ernst O. Göbel und Joachim Ullrich
09 / 2018 Seite 79
DPG-Mitglieder

Nachruf auf Dieter Kind

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Kerstin Sonnabend
09 / 2018 Seite 80
DPG-Mitglieder

„Wir dürfen die Kommunalpolitik nicht den Juristen überlassen!“

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Bücher/Software

Michael Schaaf
09 / 2018 Seite 81
DPG-Mitglieder

K. Kleinknecht: Einstein und Heisenberg. Begründer der modernen Physik

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Alexander Blum
09 / 2018 Seite 82
DPG-Mitglieder

P. Langacker: Can the Laws of Physics Be Unified?

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Jörg Hollandt
09 / 2018 Seite 82
DPG-Mitglieder

M. Vollmer, K.-P. Möllmann: Infrared Thermal Imaging

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DPG

09 / 2018 Seite 42
DPG-Mitglieder

Bad Honnefer Industriegespräche

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09 / 2018 Seite 64
DPG-Mitglieder

German Young Physicists’ Tournament

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09 / 2018 Seite 83
DPG-Mitglieder

DPG-Jahresbericht 2017

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09 / 2018 Seite 100
DPG-Mitglieder

Young Scientist Award for Socio-/Econophysics

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09 / 2018 Seite 101
DPG-Mitglieder

Gentner-Kastler-Preis 2018

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09 / 2018 Seite 101
DPG-Mitglieder

Von hervorragenden Abschlüssen und neuen Einheiten

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09 / 2018 Seite 102
DPG-Mitglieder

Berichte der jungen DPG

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Maike Pfalz
09 / 2018 Seite 104
DPG-Mitglieder

„Publizieren ist ein Teil der Forschung.“

Eine gemeinsame Podiumsdiskussion der jungen DPG und der Arbeitsgruppe Information auf der DPG-Jahrestagung in Erlangen drehte sich um die Zukunft des Publikationswesens.

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09 / 2018 Seite 106
DPG-Mitglieder

Vorläufige Tagesordnung der Sitzung des Vorstandsrats

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09 / 2018 Seite 106
DPG-Mitglieder

DPG-Regionalverband Hessen-Mittelrhein-Saar

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09 / 2018 Seite 107
DPG-Mitglieder

DPG-Frühjahrstagungen 2019

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09 / 2018 Seite 111
DPG-Mitglieder

Ausschreibung Kommunikationsprogramm

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09 / 2018 Seite 112
DPG-Mitglieder

Satzung der DPG und Verhaltenskodex

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09 / 2018 Seite 127
DPG-Mitglieder

DPG-Nachwuchspreis für Beschleunigerphysik

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Tagungen

Eberhard Schultheiß
09 / 2018 Seite 125
DPG-Mitglieder

Wochenendseminar „Physiker/Innen im Beruf“

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Klaus Blaum, Dmitry Budker, Joachim Ulrich und Andrey Surzhykov
09 / 2018 Seite 125
DPG-Mitglieder

Fundamental constants: Basic physics and units

670. WE-Heraeus-Seminar

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Christian Fischer, Joannis Papavassiliou und Jan Pawlowski
09 / 2018 Seite 125
DPG-Mitglieder

From correlation functions to QCD phenomenology

666. WE-Heraeus-Seminar

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09 / 2018 Seite 126
DPG-Mitglieder

Tagungskalender

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Rubriken

09 / 2018 Seite 127
DPG-Mitglieder

Notizen

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4 Methoden, um Niederdruck-Gasströmungen zu modellieren

Vakuum- und Niederdrucksysteme werden für unterschiedliche Zwecke, wie Elektronenmikroskope oder in der Halbleiterherstellung, eingesetzt. Forscher und Entwickler, die mit Vakuumsystemen arbeiten, nutzen verstärkt Simulation für eine effizientere Entwicklung und zur Reduktion kostspieliger Prototypen.

 

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Produkte des Monats

4 Methoden, um Niederdruck-Gasströmungen zu modellieren

Vakuum- und Niederdrucksysteme werden für unterschiedliche Zwecke, wie Elektronenmikroskope oder in der Halbleiterherstellung, eingesetzt. Forscher und Entwickler, die mit Vakuumsystemen arbeiten, nutzen verstärkt Simulation für eine effizientere Entwicklung und zur Reduktion kostspieliger Prototypen.

 

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