
Defekte machen Magnete effizienter
Nanostruktur entscheidet, was an Grenzflächen im Permanentmagneten passiert.

Nanostruktur entscheidet, was an Grenzflächen im Permanentmagneten passiert.

Kombination völlig unterschiedlicher Mikroskopie-Methoden kann optische Dichte einer Probe punktgenau messen.

Mit räumlich getrennten verschränkten Wolken lässt sich die Messunsicherheit für die räumliche Verteilung eines elektromagnetischen Felds minimieren.

Internationales Forschungsteam entwickelt neue Methode zur Herstellung des 2D-Materials.

Datenübertragung, autonomes Fahren und lichtbasierte Computer könnten von neuen VCSEL-Diodenlasern profitieren.

Direkte mikroskopische Verbindung zwischen einem korrelierten Normalzustand und der entstehenden Supraleitung in Moiré-Materialien entdeckt.

Internationales Team zeigt, wie modernste Röntgenmethoden zentrale Hürden der Quantenentwicklung überwinden können.

Suche nach dem Ursprung des Amaterasu-Teilchens wirft neuen analytischen Ansatz für die Bestimmung von Quellen ultrahochenergetischer kosmischer Strahlung ab.

Laserpuls ist in der Lage, beliebige und anpassbare topologische Schaltkreise auf einem Chip optisch zu erzeugen.

Team misst erstmals Ionisation in einer Dunkelwolke mithilfe des James-Webb-Teleskops.

Eine Arbeit der TU Wien liefert eine überraschende neue Erklärung für den Zusammenhang von Magnetismus und Supraleitung.

Quantenforschende aus Stuttgart und Würzburg entwickeln neuartige Einzelphotonenquelle bei Telekommunikationswellenlängen.

Winzige Tropfen können sich wie lebende Zellen einen Weg durch unbekannte Umgebungen bahnen – und das ohne Sensoren, Computer oder externe Steuerung.

Forschende aus Regensburg und Birmingham überwinden mit der nahfeldoptischen Tunnel-Emission eine fundamentale Grenze der optischen Mikroskopie.

Ähnlich einem Oktopus: Dünnschicht kann nicht nur ihre Farbe, sondern auch die Oberflächenstruktur dynamisch verändern.

Selbst massive Nanopartikel aus Tausenden von Natriumatomen zeigen Wellennatur der Materie.

GW250114: internationales Team identifiziert erstmals drei Töne in einem Gravitationswellen-Ereignis.

Einheitliche Theorie mobiler und statischer Verunreinigungen verbindet grundlegende Bereiche der modernen Quantenphysik.

Die Röntgen-Vierwellenmischung eröffnet neue Wege, um den Fluss von Energie und Informationen in Atomen und Molekülen zu beobachten.

Rahmen für Mehrteilchen-Quantenholonomien vorgetellt, der auch verschiedene Zwei-Teilchen-Holonomien in integrierter Photonik ermöglicht..

Forschende entwickeln stimmbares Laseroptik-System für Miniatur-Teilchenbeschleuniger auf Basis von Plasma-Wakefields.

Nanomechanische Systeme der TU Wien sind nun präzise und klein genug für ultrahochauflösende Rasterkraftmikroskope.

Langjähriges Rätsel in der Elektronenstreuung wird durch neue Messung am Mainzer Mikrotron noch komplexer.

Silber-Nanospiegel ist 10.000-mal schneller als ein elektronischer Transistor.

Ultraschnelle Spektroskopie zeigt in bisher unerreichter Detailgenauigkeit, wie sich Energie aus fs-Laserpulsen in Germanium ausbreitet.

Fortschritt für die Datenspeicherung: Frequenz der Magnonen eines Materials lässt sich um bis zu 40 % verändern – mit handelsüblichen Geräten und bei Raumtemperatur.

Die nächste Generation von Akkus speichert mehr Energie, ist sicherer und lädt schneller als herkömmliche Lithiumionen-Batterien.

Ein quantenphysikalischer Trick auf Basis interferometrischer Messungen ermöglicht es, selbst kleinste Ablenkungen eines Laserstrahls zu erfassen.

Frequenzkämme aus Magnonen könnten helfen, verschiedene physikalische Systeme zu koppeln.

GREGOR-Sonnenteleskop gelangen Aufnahmen einer Sonnenfleckengruppe mit bisher unerreichter Detailgenauigkeit.

Auch ein Material, das eine Form von quantenkritischem Verhalten aufweist, die mit einem Teilchenbild nicht vereinbar scheint, kann topologische Eigenschaften zeigen.

Österreichisch-amerikanisches Team erstellt „theoretisches Regelwerk“ für Selbstorganisation.

Transversale Intensitätsschwankungen verraten die Größe der Röntgenlicht erzeugenden Elektronenwolken in den Undulatoren.

Kontaktlose Methode kann Flüssigkeiten von mikroskopisch kleinen Oberflächenstrukturen sammeln und entfernen.

Isomerieverschiebung: Antimon-Borosulfat zeigt extrem schwache Bindung zwischen Metallion und Anion.