
Instrument Systems ernennt neuen CEO
Am 1. Januar 2026 hat Dr. Marc Lünnemann die Leitung des Münchener Spektrometrie- und Lichtmessungsexperten übernommen.

Am 1. Januar 2026 hat Dr. Marc Lünnemann die Leitung des Münchener Spektrometrie- und Lichtmessungsexperten übernommen.

Fortschritt für die Datenspeicherung: Frequenz der Magnonen eines Materials lässt sich um bis zu 40 % verändern – mit handelsüblichen Geräten und bei Raumtemperatur.

Forschungsverbund QR.N bringt Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen für abhörsichere Quantenkommunikation.

Die nächste Generation von Akkus speichert mehr Energie, ist sicherer und lädt schneller als herkömmliche Lithiumionen-Batterien.

COMSOL Multiphysics 6.4: Neue Rechenverfahren, Materialmodelle und Partikelsimulationen.

Die Oper „Der Chronoplan“ von Julia und Alfred Kerr erlebt am Staatstheater Mainz nach über neunzig Jahren ihre Bühnenpremiere.

Treffpunkt der Photonikbranche

Vom Experiment zum Kraftwerk – die nächste große Hürde für die Trägheitsfusion.

Ein quantenphysikalischer Trick auf Basis interferometrischer Messungen ermöglicht es, selbst kleinste Ablenkungen eines Laserstrahls zu erfassen.

Frequenzkämme aus Magnonen könnten helfen, verschiedene physikalische Systeme zu koppeln.

GREGOR-Sonnenteleskop gelangen Aufnahmen einer Sonnenfleckengruppe mit bisher unerreichter Detailgenauigkeit.

Auch ein Material, das eine Form von quantenkritischem Verhalten aufweist, die mit einem Teilchenbild nicht vereinbar scheint, kann topologische Eigenschaften zeigen.

Dresdner Fraunhofer-Forschende arbeiten an einem Open-Source-Tool, mit dessen Hilfe sich strahlungsbedingte Funktionsverluste besser eindämmen lassen.

Österreichisch-amerikanisches Team erstellt „theoretisches Regelwerk“ für Selbstorganisation.

Transversale Intensitätsschwankungen verraten die Größe der Röntgenlicht erzeugenden Elektronenwolken in den Undulatoren.

Neuartige Band-2-Hochfrequenzempfänger eröffnen neue Möglichkeiten für das Radioteleskop-Array.

WIR-Forschungsprojekt Physics for Food wurde Ende 2025 mit einer Abschlussveranstaltung erfolgreich beendet.

Kontaktlose Methode kann Flüssigkeiten von mikroskopisch kleinen Oberflächenstrukturen sammeln und entfernen.

Land Brandenburg ermöglicht dem IHP die Beteiligung an europäischer Chips-Act-Pilotlinie für fortschrittliches Packaging und heterogene Integration.

Isomerieverschiebung: Antimon-Borosulfat zeigt extrem schwache Bindung zwischen Metallion und Anion.

Forschenden aus Los Angeles, München und Mainz gelingt wichtiger Schritt auf dem Weg zur optischen Kernuhr.

Der Umstieg von Verbrennungsprozessen auf elektrische Energie bringt einen großen Effizienzgewinn mit sich.

Im Rahmen des Forschungsprogramms „Quantensysteme“ fördert der Bund das Projekt SUPERARRAY unter Leitung der TU Darmstadt mit 3,6 Millionen Euro.

Internationalem Team von Astronomen gelingt „Entdeckung des Jahrzehnts“.

Neues Projekt „PicPhotMat“ für die Entwicklung kompakter optischer Computer startet an der Universität Jena.

Ein japanisches Team reduziert die Gesamtdicke von Kondensatorstapeln unter Beibehaltung starker Polarisationseigenschaften.

Neues Konzept zur Energieübertragung zwischen Gravitationswellen und Licht könnte Hinweise auf Quanteneigenschaften der Schwerkraft liefern.

Mit gezieltem Moleküldesign erreichen LMU-Forschende eine Effizienz von 31,4 Prozent bei Perowskit-Silizium-Tandemzellen.

Wie im April 2025 angekündigt übernimmt der Physiker mit Wirkung vom 1. Januar von Stefan Scheiber, der in den Verwaltungsrat wechselt.

Ein Forschungsteam der Universität Zürich und des NCCR PlanetS stellt das bisherige Verständnis der äußersten Planeten des Sonnensystems in Frage.

Thomas Becher und Gustau Camps-Valls erhalten den mit je 100 000 Euro dotierten Forschungspreis.

Passend eingezäunt kann ein Material gleichzeitig fest und flüssig sein, beobachten Forschende in Ulm.

Architekturbüro Telluride setzt sich mit seinem Entwurf durch, Baubeginn in Charlottenburg nahe des Landwehrkanals soll 2028 sein.

Farbsupraleitender Zustand ist bei hohen Dichten thermodynamisch bevorzugt.

Forschende des KIT untersuchen störende Quantenübergänge bei Messungen und erarbeiten Strategien zur Fehlervermeidung.