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Keyword: Sonnensystemforschung

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Autonom unter der Eisdecke

20.07.2020 - Unterwasserroboter könnten den Ozean unter dem kilometerdicken Eispanzer des Jupitermonds Europa erforschen.

Panorama

Solar Orbiter liefert erste Bilder der Sonne

17.07.2020 - Erprobungsphase aller Instrumente der Raumsonde erfolgreich abgeschlossen.

Forschung

Felsstürze auf dem Mond

09.06.2020 - Erste globale Karte von Felsstürzen auf dem Erdtrabanten zeigt 136.610 Gesteinsabgänge.

Forschung

Seltsames Aussehen von Asteroiden geklärt

03.06.2020 - Kollisionen für die Diamantform von Ryugu und Bennu verantwortlich.

Pia Friend
05 / 2020 Seite 28
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Leben in nächster Nachbarschaft?

Flüssiges Wasser, Energie und Bausteine organischer Chemie gelten als Voraussetzung für die Entwicklung des Lebens auf der Erde. Eine Mission zum Saturnmond Enceladus könnte klären, ob dort ebenfalls Leben möglich ist.

Ob die Erde der einzige Ort im Universum ist, an dem es Leben gibt, beschäftigt die Menschheit bis heute so sehr, dass der jüngste Physik-Nobelpreis die Entdeckung eines Exoplaneten um einen sonnenähnlichen Stern auszeichnete. Bei der Suche nach extraterrestrischen Lebensformen geht es zunächst meist darum, flüssiges Wasser zu finden. Daher ist die „habitable Zone“ definiert als der Abstandsbereich, in dem sich ein Planet von seinem Zentralgestirn befinden muss, damit Wasser dauerhaft in flüssiger Form als Voraussetzung für erdähnliches Leben auf der Oberfläche vorliegen kann.

Wasser allein reicht jedoch nicht aus, um Organismen hervorzubringen. Astrobiologen zählen außerdem eine konstante Energiequelle und „biogene“ Elemente, darunter Kohlenstoff, Wasserstoff, Schwefel oder Phosphor, als Grundvoraussetzungen auf. Entsprechend beschreiben auch Evolutionsbiologen das Milieu um die sogenannten Schwarzen und Weißen Raucher am Boden der Tiefsee als das optimale Szenario, in dem wahrscheinlich vor mehr als 3,8 Milliarden Jahren aus leblosen Kohlenstoffverbindungen die ersten, wenngleich noch primitiven Lebensformen des Planeten Erde entstanden.

Bei diesen Rauchern handelt es sich um hydrothermale Quellen, angetrieben durch geologische Aktivität: Heißes, mit alkalinen Elementen und Sulfiden angereichertes Wasser dringt aus der Erdkruste durch das Gestein. Beim Kontakt mit dem kalten, pH-sauren Ozeanwasser fallen die mitgeführten Stoffe aus und bilden die Schornsteine der Raucher. Außerdem entstehen kleine Partikel die – je nach Zusammensetzung – als schwarze oder weiße Wolken aus den Schornsteinen quellen. Solche Umgebungen, in denen Wasser, Energie und Bausteine organischer Chemie vorliegen, gelten als Voraussetzung, um extraterrestrisches Leben zu ermöglichen. Diese Bedingungen könnten auf Exoplaneten vorliegen. Allem Anschein nach finden sie sich aber auch weit außerhalb der habitablen Zone unseres Sonnensystems, beispielsweise auf dem Saturnmond Enceladus. (...)

 

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15.01.2020 - Viele Monde des äußeren Sonnensystem verfügen über große Mengen an Wasser.

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10.01.2020 - Integrierter Laser des ExoMars-Rovers hat Thermal-Vakuum-Tests erfolgreich durchlaufen.

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