Messtechnik

Nanoindentation und mechanische Tests

Hersteller: KLA. Vertrieb: Schaefer Technologies.
Angebot: Nanoindenter „iMicro“, ein kompaktes, vielseitiges, flexibles und anwenderfreundliches System für mechanische Tests, von dynamischen Indentationen zum Mapping verschiedener Materialeigenschaften bis hin zur Messung von Deformationen vom Nanometer- bis in den Millimeter-Bereich.

Merkmale: Jedes System lässt sich für eine ganze Reihe spezieller Anwendungen modular erweiterten. Dazu zählen u. a. frequenzabhängige Tests, quantitative Kratz- und Abriebs-Tests, taktile Abbildungen mit der Indenterspitze und Hochtemperaturmessungen. Elektromagnetischen Aktuatoren liefern einen hohen dynamischen Last- und Indentationsbereich, standardmäßig für Kräfte von bis zu 1000 mN; optional auch für Kräfte bis zu max. 50 mN z.B. für weiche Materialien. Eine extrem hohe Rahmensteifigkeit, die eingebaute Schwingungsisolation, eine hochpräzise XY-Positionierung sowie das integrierte Videomikroskop mit digitalem Zoom sorgen für verlässliche und wiederholgenaue Messergebnisse, konform zu ISO 14577 und ASTM 2546. Das Gerät ist mit einer modernen und intuitiven Software mit einer vorinstallierten Funktion für eine schnelle und akkurate Kalibrierung sowie mit einfach auszutauschenden Indenterspitzen ausgestattet.

Anwendungen: Untersuchungen in Forschung und Industrie der verschiedensten Materialien, z. B. Halbleiter, Dünnschichten, (DLC-) Beschichtungen, Kompositmaterialien, Beton, Polymere, Metalle, keramische Werkstoffe, Biomaterialien u. v. m.

Contact

Schaefer Technologie GmbH

Robert-Bosch-Str. 31
63225 Langen
Deutschland

+49-6103-30098-0

Funktionsprinzip einer HiPace Turbopumpe in 3D


HiPace Turbopumpen eignen sich für höchste Anforderungen unter anderem in der Fusionsforschung, Elementarteilchenphysik oder Laseranwendung.

Wir zeigen Ihnen hier wie genau die Turbopumpe funktioniert!

 

 

Erfahren Sie mehr über die HiPace Turbopumpen

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Pro Sekunde werden durch Korrosion weltweit ca. 5 Tonnen Stahl zersetzt, was zu Schäden führt, die jährlich etwa 2 Billionen Euro kosten. Ebenfalls sind zahlreiche Chemieunfälle, Gasexplosionen und Umweltverschmutzungen auf Korrosionsschäden zurückzuführen. Es gibt also gute Gründe, sich intensiv mit effektiven Schutzmaßnahmen zu beschäftigen.

 

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