Februar 2006

Rund 100 Meter unter der Erde wird derzeit der 7000 Tonnen schwere ATLAS-Detektor, eines der zentralen Experimente des Large Hadron Colliders am CERN, zusammengebaut (vgl. S. 29. Quelle: CERN).

Meinung

Gerd H. Wolf
02 / 2006 Seite 3

Europäisch forschen kann sich lohnen

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Aktuell

Ursula Resch-Esser
02 / 2006 Seite 6

Allgegenwärtige Informatik

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Alexander Pawlak
02 / 2006 Seite 7

Niemals von oben herab, sondern immer mittendrin

Interview mit Harald Lesch

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02 / 2006 Seite 8

Exzellente Vorentscheidungen?

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Anja Raggan
02 / 2006 Seite 9

Neue Graduiertenkollegs

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Sonja Franke-Arnold
02 / 2006 Seite 10

Großbritannien

- Roadmap für Großgeräte- Gesucht: Physiklehrer

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Rainer Scharf
02 / 2006 Seite 12

USA

- Los Alamos bleibt bei University of California- Weltraumforschung - bemannt oder unbemannt?- Mehr tun für Bildung und Wissenschaft- Weniger Physiker mit Tenure Track

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Im Brennpunkt

Harald Giessen
02 / 2006 Seite 16

Fast sichtbar

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Dieter Liesen und Thomas Stöhlker
02 / 2006 Seite 17

Quantenelektrodynamik im Test

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Eberhard Tiemann
02 / 2006 Seite 18

Ultrakalte Chemie

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Überblick

Günter Flügge und Peter Jenni
02 / 2006 Seite 29

Der Large Hadron Collider

Am europäischen Zentrum für Teilchenphysik CERN in Genf wird derzeit - nach einer langjährigen Planungs- und Vorbereitungsphase - der Large Hadron Collider (LHC) aufgebaut. Dieses ''Flaggschiff'' der Hochenergiephysik soll es in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren ermöglichen, in Proton-Proton-Kollisionen die Zusammenstöße zwischen ihren elementaren Bausteinen - den Quarks und Gluonen - bei bisher unerreichten Energien zu untersuchen. Mit einer geplanten Proton-Proton-Schwerpunktsenergie von 14 TeV wird der LHC für lange Zeit der weltweit leistungsfähigste Teilchenbeschleuniger sein und Bedingungen für Reaktionen erzeugen, die etwa 10-13
bis 10-14 Sekunden nach dem Urknall stattgefunden haben.

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Klaus Blaum und Hendrik Schatz
02 / 2006 Seite 35

Kernmassen und der Ursprung der Elemente

Die chemische Zusammensetzung unseres Universums weist viele überraschende Besonderheiten auf: Warum besteht die Sonne hauptsächlich aus Wasserstoff und Helium? Warum ist Eisen relativ häufig im Vergleich zu schweren Elementen wie Gold? Warum existieren diese schweren Elemente überhaupt und wie sind sie entstanden? Eigenschaften von Atomkernen, insbesondere die Masse, spielen eine wichtige Rolle bei der Suche nach Antworten zu diesen teilweise noch ungeklärten fundamentalen Rätseln an der Schnittstelle von Kern- und Astrophysik.

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Physik im Alltag

Katja Bammel
02 / 2006 Seite 42

Organisch kopiert

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Menschen

Bruno Eckhardt, Dieter Fick und Knut Urban
02 / 2006 Seite 44

Nachruf auf Wilhelm Walcher

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Bücher/Software

Eberhard Zeidler
02 / 2006 Seite 46

S. Bais: Die Gleichungen der Physik

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Georg Raffelt
02 / 2006 Seite 46

J. F. Hawley und K. A. Holcomb: Foundations of Modern Cosmology

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Stefan J. Linz
02 / 2006 Seite 46

O. Morsch: Sandhaufen, Staus und Seifenblasen

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Martin Schargott
02 / 2006 Seite 47

B. S. Bokstein et al.: Thermodynamics and Kinetic Materials Science

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Thomas W. Beneke und Wolfgang W. Schwippert
02 / 2006 Seite 47

Software: AutoSignal 1.7 - ohne Programmierung zum Ziel

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DPG

Knut Urban, Rainer Scharf
02 / 2006 Seite 21

Die Promotion in der Physik - ein Opfer des Bologna-Prozesses?

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02 / 2006 Seite 59

Bewerberliste

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02 / 2006 Seite 60

Tagungskalender

Physikzentrum
Magnus-Haus
WE-Heraeus-Stiftung

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02 / 2006 Seite 61

Aufnahmeantrag

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Rubriken

02 / 2006 Seite 11

TV-Tipps

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02 / 2006 Seite 13

Klick ins Web

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02 / 2006 Seite 13

Impressum

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02 / 2006 Seite 26

Personalien

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02 / 2006 Seite 50

Notizen

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02 / 2006 Seite 51

Neue Produkte

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02 / 2006 Seite 57

Stellenmarkt

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Neue Vakuumpumpe VACUU·PURE® 10

Öl- und abriebfreies Vakuum bis 10⁻³  mbar

VACUUBRAND präsentiert eine trockene und abriebfreie Schraubenpumpe für den Vakuumbereich bis 10⁻³ mbar. Die Pumpe besticht durch ihre wartungsfreie Technologie ohne Verschleißteile und weist ein Saugvermögen von 10 m³/h auf. VACUU·PURE 10 ist die ideale Lösung für Prozesse, bei denen partikel- und kohlenwasserstofffreies Vakuum im Bereich bis 10⁻³ mbar benötigt wird. Mit dieser Eigenschaft deckt die Schraubenpumpe viele Anwendungsgebiete ab – wie beispielsweise Analytik, Vorvakuum für Turbomolekularpumpen oder die Regeneration von Kryopumpen. Sie ermöglicht aber auch Prozesse wie die Vakuumtrocknung, Gefriertrocknung, Wärmebehandlung, Entgasung oder Beschichtung. Da keine Verschleißteile zu tauschen sind und lästige Ölwechsel entfallen, ist ein unterbrechungsfreier Betrieb mit sehr langen Standzeiten möglich.

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