DPG

Auf der Suche nach neuer Physik im Labor

04.11.2022 - Neue Ausgabe von Physikkonkret zu Tests des Standardmodells.

Moderne Quanten­technologien ermöglichen Laborexperimente mit zuvor ungeahnter Präzision. So lässt sich mit Atomuhren beispielsweise zeigen, dass sich die Feinstruktur­konstante – eine Kombination aus den Natur­konstanten Licht­geschwindigkeit, Elementar­ladung und Planck’sches Wirkungs­quantum – innerhalb eines Jahres maximal in der 18. Stelle hinter dem Komma ändert. 

Das neue Physik­konkret der Deutschen Physika­lischen Gesellschaft (DPG) zeigt auf, dass neben den gigantischen Teilchen­beschleunigern auch Präzisions­experimente bei niedrigeren Energien maßgeblich zur Beantwortung von grund­legenden Fragen der Teilchen­physik beitragen können.

Die Fakten­blätter dieser Reihe bereiten in allgemein­verständlicher und kompakter Form Informationen zu aktuellen wissen­schaftlichen und wissenschafts­politischen Themen auf. Der gemeinnützige Verein möchte damit unter anderem dazu beitragen, die Gesellschaft sowie Entscheidungs­trägerinnen oder -träger in Politik, Wirtschaft und Industrie mit Infor­mationen zu zentralen Fragen der Physik zu versorgen. Damit nimmt die DPG ihre Verant­wortung als neutrale und größte physikalische Fach­gesellschaft der Welt wahr.

DPG / JOL

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