Einstein

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Albert Einstein (1879-1955) hat wie kein Zweiter das Weltbild der Physik revolutioniert. Nach jahrelangen Vorarbeiten erschienen im "annus mirabilis" 1905 in kurzer Folge seine wegweisenden Arbeiten zur Speziellen Relativitätstheorie, zur Lichtquantenhypothese und zur Brownschen Bewegung. 1915 entwickelte er mit der Allgmeinen Relativitätstheorie eine  neue Theorie der Gravitation. Einstein wirkte nicht nur als Forscher, sondern wurde auch zu einer Person der Weltgeschichte.

Artikel

C. Maier, A. Simon: Einstein - Eine Graphic Novel

  • Kerstin Sonnabend
  • 12 / 2015 Seite: 56

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D. Buchwald et al. (Hrsg.): The Collec­­ted Papers of Albert Einstein: Volume 14 – The Berlin Years

  • Michael Schaaf
  • 11 / 2015 Seite: 56

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Von „neuen Sternen“ zum Doppelquasar

Die Idee der Gravitationslinsen hat einen frühen Ursprung und eine wechselhafte Geschichte.

  • Tilman Sauer
  • 10 / 2015 Seite: 45
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Die Idee einer Gravitationslinse ergibt sich sehr natürlich aus den Prinzipien der geometrischen Optik, sobald man ein Gesetz der Ablenkung von Lichtstrahlen im Gravitationsfeld hat. Einstein befasste sich damit bereits vor dem Ersten Weltkrieg in unveröffentlichten Notizen. In den folgenden Jahrzehnten kam die Idee mehrmals wieder auf, fiel aber auch immer wieder in Vergessenheit.

Einsteins Schöpfung

Die Allgemeine Relativitätstheorie wird hundert Jahre alt.

  • Matthias Bartelmann
  • 06 / 2015 Seite: 27
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Wohl keine Theorie der modernen Physik ist so sehr Schöpfung eines einzelnen Menschen wie die Allgemeine Relativitätstheorie (ART). Ihre Vorhersagen sind heutzutage auf vielfältigste Weise triumphal bestätigt. Das auf der ART fußende kosmologische Standard­modell deutet auf die Existenz Dunkler Materie und einer abstoßenden Dunklen Energie. Gleichzeitig nimmt Einsteins Theorie eine solitäre Stellung ein. Noch immer ist unklar, wie sie sich mit den Quantenfeldtheorien in Verbindung bringen...

H. Goenner: Albert Einstein

  • Alexander Pawlak
  • 06 / 2015 Seite: 61

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Das Universum nach Einstein

Von der kosmologischen Konstante zur Dunklen Energie.

  • Norbert Straumann
  • 03 / 2015 Seite: 45
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Mit seiner Allgemeinen Relativitätstheorie entwickelte Einstein vor hundert Jahren eine völlig neue Sicht auf Raum, Zeit und Gravitation. Bereits zwei Jahre danach schlug er ein kosmologisches Modell vor, das zwar nach einem Jahrzehnt überholt war, jedoch ­unerwartete Entwicklungen aus­löste. Insbesondere zeigte sich, dass Raum und Zeit unweigerlich an der kosmischen Dynamik betei­ligt sind. Mit dieser sind tiefliegende Rätsel zu Tage getreten, die für die Kosmo­logie und die Grundlagenphysik...

D. Kormos Buchwald et al. (Hrsg.): The Collected ­Papers of Albert Einstein – Band 13

  • Dieter Hoffmann
  • 12 / 2013 Seite: 61

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Einsteins Kunstwerk

  • Domenico Giulini
  • 10 / 2005 Seite: 27

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Einsteins originellste wissenschaftliche Leistung ist sicher die Allgemeine Relativitätstheorie. Auch 90 Jahre nach ihrer Aufstellung ist sie Gegenstand innovativer und spannender Experimente. Neben einer Darstellung der charakteristischen Grundzüge der ART und ihrem Verhältnis zu Newtonschen Konzepten soll hier ein Überblick über einige Beobachtungs­resultate geboten werden.

''Menschen brauchen eben Helden ...''

  • 05 / 2005 Seite: 7

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Interview mit Freeman Dyson über Albert Einstein

Albert Einstein - Stationen seines Lebens

  • 03 / 2005 Seite: 30

Der Weg zu einer neuen Kinematik

  • Robert Rynasiewicz
  • 03 / 2005 Seite: 69

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Einsteins Spezielle Relativitätstheorie wurde vor allem durch optische und elektrodynamische Probleme, insbesondere im Zusammenhang mit seiner kurz zuvor publizierten Lichtquantenhypothese angeregt. Aber der Versuch, eine grundlegende Alternative zu Maxwells Theorie des Elektromagnetismus zu entwickeln, führte Einstein schließlich zu einer revolutionär neuen Kinematik.

''Ich habe nie verstanden, was Genie bedeutet''

  • 03 / 2005 Seite: 28

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Interview mit Peter Galison

Einstein in den Physikalischen Blättern

  • 03 / 2005 Seite: 92

''Sehr revolutionär, wie Sie sehen werden''

  • David C. Cassidy
  • 03 / 2005 Seite: 39

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Von seinen 1905 veröffentlichten Arbeiten bezeichnete Albert Einstein in seinen Briefen an seinen Freund Conrad Habicht nur die bevorstehende Veröffentlichung zur Quantenhypothese als ''sehr revolutionär''. Diese Arbeit gilt auch heute noch als revolutionär, weil sie die unbegrenzte Gültigkeit der Maxwellschen Gleichungen infrage stellt und die Existenz von Lichtquanten fordert.

''Anders ist es mit den paar Einzelnen...''

  • Dieter Hoffmann
  • 03 / 2005 Seite: 85

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Eine Tabelle mit allen Vorträgen und Publikationen Einsteins in den Verhandlungen der DPG findet sich hier.

Die atomistische Revolution

  • Jürgen Renn
  • 03 / 2005 Seite: 53

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Einsteins Arbeit zur Brownschen Bewegung bot den schlagenden Nachweis für die Realität der Atome und wurde außerdem zu einer der Grundfesten moderner statistischer Thermodynamik sowie allgemein der Physik stochastischer Prozesse.

''1905 war sein ­großes Jahr''

  • 03 / 2005 Seite: 7

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Interview mit Hans Bethe

D. Kormos Buchwald et al. (Hrsg.): The Collected Papers of Albert Einstein - Band 9

  • Dieter Hoffmann
  • 03 / 2005 Seite: 97

News

Einstein komplett und digital

Die gesammelten Schriften von Albert Einstein sind nun online frei verfügbar.

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Einsteins treuer Astronom

Erwin Freundlich, der erste Direktor des „Einsteinturms“, starb vor 50 Jahren.

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Einsteins expandierendes Erbe

Vor hundert Jahren präsentierte Albert Einstein die endgültigen Feldgleichungen seiner Allgemeinen Relativitätstheorie. Zwei Konferenzen würdigen dieses Jubiläum in Berlin.

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Einsteins kosmischer Rechenfehler

Albert Einstein hat sich mit einem Steady-State-Modell befasst, fast zwei Jahrzehnte vor Fred Hoyle.

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Links

Nobel-Preis für Physik 1921

Albert Einstein erhielt den Physik-Nobelpreis erstaunlicherweise nicht für die Spezielle und Allgemeine Relativitätstheorie verliehen, sondern für seine Arbeiten zum photoelektrischen Effekt

Einstein Papers Project

Eine eigens dafür eingerichtete Arbeitsstelle an der Universität Princeton gibt Einsteins gesammelten Arbeiten und Briefwechsel heraus.

Albert-Einstein-Archiv

Den Nachlass von Einstein verwaltet die Hebräische Universität Jerusalem. Auf der Archiv-Website sind ausgewählte Dokument auch online zugänglich.

Einsteins Annalen-Arbeiten

Einsteins wichtigsten Arbeiten sind fast ausschließlich in den Annalen der Physik erschienen, der damals führenden physikalischen Fachzeitschrift. Auf dieser Webseite sind Einsteins Arbeiten als PDF frei zugänglich.

Virtuelle Einstein-Ausstellung

Die vom Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin für das Jubiläumsjahr 2005 konzipierte Einstein Ausstellung ist nach ihrem Ende weiterhin online zugänglich. Sie stellt die wissenschaftlichen Leistungen Einsteins und ihre Bedeutung für die moderne Wissenschaft sollen in ihrem kulturellen und gesellschaftlichen Kontext dar.

Digital Einstein Papers (Princeton University Press)

Der Inhalt aller bislang erschienenen Bände der "Collected Papers of Albert Einstein" ist auf dieser Website nun frei online zugänglich. Neue Bände stehen dort 18 Monate nach ihrem Erscheinen zur Verfügung.

Aktuelles Heft

Inhaltsverzeichnis
10 / 2017

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Anomalien von Wasser

Ursprung des Lebens

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Mediadaten

Die Mediadaten für Werbe­mög­lich­kei­ten im Phy­sik Jour­nal finden Sie als PDFs hier:
2017 deutsch / eng­lisch
2018 deutsch / englisch

Webinar

Warum reale akustische Systeme nur multiphysikalisch simuliert werden können

  • 02. November 2017

In diesem Webi­nar wird ge­zeigt, warum man bei­spiels­weise schon bei der Simu­la­tion eines „ein­fachen“ Laut­spre­chers auf multi­phy­si­ka­li­sche Kopp­lung an­ge­wie­sen sein kann, wenn man ex­pe­ri­men­tel­le Er­geb­nis­se kor­rekt re­pro­du­zie­ren will.

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