Großgeräte

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Großgeräte füllen riesige Experimentierhallen und erfordern internationale Kollaborationen für ihre Realisierung, den Bau und Betrieb. Heutzutage sind Großgeräte, wie z. B. der European XFEL, FLASH, FRM II, FAIR oder der geplante Fusionsreaktor ITER, aus der Forschung nicht mehr wegzudenken.

Artikel

Stapellauf für Wendelstein

  • Stefan Jorda
  • 07 / 2014 Seite: 6
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FRM II: Neutronenquelle der Erkenntnis

  • Alexander Pawlak
  • 04 / 2014 Seite: 6
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Die Universalmaschine auf Kurs

In den nächsten Jahren soll mit FAIR ein internationales Beschleunigerzentrum für Experimente mit Ionen und Antiprotonen entstehen.

  • Oliver Kester, Hans-Dieter Krämer, Hartmut Eickhoff und Horst Stöcker
  • 01 / 2012 Seite: 31
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Mit der Facility for Antiproton and Ion Research in Europe (FAIR) entsteht an der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionen­forschung GmbH in Darmstadt ein weltweit einzigartiges Beschleunigerzentrum, das ein breit gefächertes Experimentierprogramm ermöglichen wird. FAIR wird Antiprotonen- und Ionenstrahlen mit bislang unerreichter Intensität und Qualität liefern, mit denen sich Wissenschaftler aus aller Welt Einblicke in den Aufbau der Materie und die Entwicklung des Universums seit dem Urknall...

Licht für schwere Ionen

Petawatt High Energy Laser for Heavy Ion Experiments (PHELIX) am GSI Helmholtz-Zentrum Darmstadt

  • Vincent Bagnoud, Stefan Borneis, Thomas Kühl und Klaus Witte
  • 02 / 2010 Seite: 35

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Seit zwei Jahren steht am GSI Helmholtzzentrum in Darmstadt die stärkste Laseranlage Deutschlands. An der Grenze des technisch Machbaren erzeugt PHELIX Pulse mit einer Energie von bis zu 1000 Joule bzw. ­einer Leistung von fast 500 Terawatt. Damit und in Kombination mit Schwerionenstrahlen lassen sich extreme Materiezustände erzeugen und untersuchen, wie sie in Sternen oder im Innern von Gasplaneten vorkommen.

Brillante Blitze

Der Freie-Elektronen-Laser FLASH in Hamburg

  • Josef Feldhaus, Jörg Rossbach und Hans Weise
  • 04 / 2008 Seite: 37

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Der Freie-Elektronen-Laser FLASH liefert seit rund drei Jahren Laserstrahlen, die mit ihrer kleinen ­Wellenlänge im Nanometerbereich und ihrer ultrakurzen Pulsdauer eine neue Welt an Experimenten eröffnen. Nanoobjekte lassen sich damit ablichten oder auch chemische Reaktionen verfolgen. Die ­hohe Leistungsdichte auf der Probe erlaubt es, auch nicht­lineare Prozesse anzuregen und zu analysieren.

Neutronen nach Maß

Die Forschungsneutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) in Garching

  • Winfried Petry und Jürgen Neuhaus
  • 07 / 2007 Seite: 31

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Egal ob es sich um Polymere, technische Werkstoffe oder Motorteile handelt, Neutronen sind die idealen Sonden, wenn es darum geht, Materie zu untersuchen, ohne sie dabei zu zerstören. Die neue Forschungs-neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II), die 2004 in Betrieb gegangen ist, bietet die Möglichkeit, intensive Neutronenstrahlen für ein breites Spektrum an Anwendungen gezielt „maßzuschneidern".

Neutronen für die Forschung

Spallationsneutronenquelle SNS

  • Frank Klose, Norbert Holtkamp und Dieter Richter
  • 01 / 2007 Seite: 23

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In den USA wurde im April 2006 die erste gepulste Neutronenquelle in Betrieb genommen, die Neutronen mithilfe eines Megawatt-Protonenbeschleunigers erzeugt. Ihr effektiv nutzbarer Teilchenfluss wird die bisherigen Spitzenwerte von Reaktoren deutlich übertreffen. Wird diese Quelle die Forschung mit Neutronen revolutionieren?

Europäische Wunschliste für Großprojekte

  • Stefan Jorda
  • 12 / 2006 Seite: 7

Erste Stellungnahme zu Großgeräten bestätigt

  • Stefan Jorda
  • 01 / 2003 Seite: 6

Großgeräte für die Forschung

  • Mit Beiträgen von Wedig von Heyden, Reimar Lüst und Werner Press
  • 11 / 2002 Seite: 24

News

Auf den Spuren der kosmischen Strahlung

Zehn Großprojekte wurden neu in den Europäischen Fahrplan für Forschungsinfrastrukturen aufgenommen.

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Supermikroskop für einzigartige Einblicke in die Materie

In Schweden soll ab 2013 die stärkste Neutronenquelle der Welt entstehen - das Bundesministerium für Bildung und Forschung beteiligt sich an der Planungsphase zur Europäischen Spallationsquelle ESS mit 15 Millionen Euro.

thumbnail image: Supermikroskop für einzigartige Einblicke in die Materie

Neue Perspektiven für Kernfragen

Das europäischen Kernphysik-Komitee präsentiert seine Roadmap für die nächsten zehn Jahre.

thumbnail image: Neue Perspektiven für Kernfragen

Links

DESY

Am Deutschen Elektronen-Synchrotron in Hamburg sind mit dem Freie-Elektronen-Laser FLASH und der Röntgenstrahlungsquelle PETRA III zwei Großanlagen in Betrieb und mit dem European-XFEL befindet sich schon die nächste im Bau.

Forschungsneutronenquelle FRM II

Die Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Technischen Universität München (TUM) in Garching und produziert Neutronen, die als Sonden in der Physik, Chemie, Biologie und den Materialwissenschaften eingesetzt werden.

Empfehlungen des Wissenschaftsrats

Empfehlungen des Wissenschaftsrats zur Förderung von Forschungsbauten einschließlich Großgeräten (2011)

FAIR - Facility for Antiproton and Ion Research

In den nächsten Jahren wird am Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung (GSI) in Darmstadt das neue internationale Beschleunigerzentrum FAIR entstehen, eines der größten Forschungsvorhaben weltweit.

Fusionsforschungsreaktor ITER

Im südfranzösischen Cadarache haben die Bauarbeiten für den "International Thermonuclear Exerimental Reactor" (ITER) begonnen, der Ende dieses Jahrzehnts in Betrieb gehen soll.

BMBF- Bundesministerium für Bildung und Forschung

Website des BMBFs zu Forschungsbauten und Großgeräten

Helmholtz-Gemeinschaft

Zahlreiche Großgeräte sind in Deutschland der Helmholtz-Gemeinschaft zugeordnet.

ESFRI

European Strategy Forum on Research Infrastructures

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12 / 2014

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Webinar

CFD-Simulation mit COMSOL Multiphysics

  • 29. January 2015

Computational Fluid Dynamics (CFD) ist eine weit verbreitete Methode in der multiphysikalischen Berechnung von Systemen, in denen konvektive Prozesse mit anderen physikalischen Effekten gekoppelt werden. In diesem Webinar zeigen wir Ihnen, wie Sie die Funktionen von COMSOL Multiphysics® zur Analyse von laminaren und turbulenten Strömungen sowie von Mehrphasenströmungen anwenden können.

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