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Warum reale akustische Systeme nur multiphysikalisch simuliert werden können

  • 02. November 2017 14:00 Uhr (MEZ)

In diesem Webi­nar wird ge­zeigt, warum man bei­spiels­weise schon bei der Simu­la­tion eines „ein­fachen“ Laut­spre­chers auf multi­phy­si­ka­li­sche Kopp­lung an­ge­wie­sen sein kann, wenn man ex­pe­ri­men­tel­le Er­geb­nis­se kor­rekt re­pro­du­zie­ren will.

Moderne Akustik-Simulation deckt alle Bereiche und Größenordnungen akustischer Phänomene ab – von Ultraschall-Sensoren über Düsentriebwerk-Lärmanalysen bis zur Berechnung der Akustik in Konzertsälen. In den wenigsten Fällen reicht dabei eine rein akustische Betrachtung aus: In der Regel gibt es mindestens einen weiteren physikalischen Effekt, der das Simulationsergebnis beeinflusst und berücksichtigt werden muss, wenn die Ergebnisse die Realität möglichst korrekt darstellen sollen.

Die Zahl der möglichen Wechselwirkungen ist groß: Thermoviskose Effekte können zu hohen Verlusten führen, Luftströmungen können das Schallfeld beeinflussen und Akustik-Struktur-Wechselwirkungen müssen z.B. bei der Berechnung von Piezoelementen oder in der Vibroakustik berücksichtigt werden. Außerdem erfordern die verschiedenen Größenordnungen unterschiedliche Simulationstechniken, um Ergebnisse in vernünftigem Zeit- und Aufwandsrahmen zu erhalten.

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Warum reale akustische Systeme nur multiphysikalisch simuliert werden können

  • 02. November 2017

In diesem Webi­nar wird ge­zeigt, warum man bei­spiels­weise schon bei der Simu­la­tion eines „ein­fachen“ Laut­spre­chers auf multi­phy­si­ka­li­sche Kopp­lung an­ge­wie­sen sein kann, wenn man ex­pe­ri­men­tel­le Er­geb­nis­se kor­rekt re­pro­du­zie­ren will.

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