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Kompakter CW-Laser mit 10 mW bei 266 nm

  • Hersteller: CryLaS.

Angebot: Neuer DUV-Dauerstrichlaser „FQCW266-C“ mit einer Ausgangsleistung von 10 mW bei 266 nm, der sich durch seine kompakten Abmaße und den günstigen Preis besonders für die Integration in OEM Systeme eignet.
Merkmale: Der Laser basiert auf einem diodengepumpten Nd:YVO4-Resonator, dessen Grundwelle mit einem patentierten Verfahren rauscharm und stabil auf 266 nm frequenzvervierfacht wird. Das seit vielen Jahren bewährte Design wurde in Hinblick auf Herstellkosten und Größe optimiert. Im Vergleich zu den anderen Modellen der Baureihe Serie wurde die Größe des Laserkopfs um ca. 50% und die Masse um rund 70% reduziert. Gleichzeitig konnte die Leistungsaufnahme auf rund 60 W nahezu halbiert werden. Die emittierte UV-Strahlung weist eine große Kohärenzlänge von mehr als 1000 m und eine Linienbreite von kleiner 300 kHz auf. Durch den doppelt gekapselten Laserkopf werden eine hohe Zuverlässigkeit, hervorragende Standzeiten und lange Service-Intervalle erreicht. Der Laser wird als Plug-and-Play-Einheit geliefert, die keinerlei Justage oder Optimierung der opto-mechanischen Komponenten durch den Anwender erfordert. Die mitgelieferte Steuereinheit erlaubt den einfachen Betrieb über Bedienelemente oder die Fernsteuerung per Computer.
Anwendungen: Der Laser ist für den Einsatz in der Industrie und speziell für die OEM-Integration in Messsysteme ausgelegt. Typische Anwendungen sind Fotolumineszenz, UV-Raman-Spektroskopie, laserinduzierte Fluoreszenz und Metrologie.

Kontakt:

CryLaS Crystal Laser Systems GmbH
Ostendstr. 25/Haus 4
12459 Berlin
Tel.: +49 (0)30 5304-2400
Fax: +49 (0)30 5304-2444
sales@crylas.de
www.crylas.de

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Welches Turbulenzmodell soll ich benutzen?

  • 01. March 2018

Lösungen der seit nun fast 200 Jah­ren be­kann­ten Navier-Stokes-Glei­chung­en be­schrei­ben Strö­mung­en in al­len De­tails. Doch Tur­bu­len­zen sind noch im­mer ein nu­me­ri­scher Alb­traum, selbst mit Su­per­com­pu­tern sind tur­bu­len­te Strö­mung­en in re­a­lis­ti­schen Mo­del­len meist un­be­rech­en­bar.

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