Neuer internationaler Master: Nanoscience

  • 03. August 2016

Uni Kassel bietet ab kommendem Herbst eng­lisch­spra­chigen Studien­gang an.

Die Uni Kassel erweitert ihr Studienangebot an inter­natio­nalen Master­pro­grammen: Ab kommenden Herbst bietet der Fach­bereich Mathe­matik und Natur­wissen­schaften den englisch­sprachigen Master-Studien­gang „Nano­science“ an. Die Bewer­bungs­frist läuft bis zum 1. September 2016. In dem inter­diszi­pli­nären, vier­semes­trigen Studien­gang können Studenten in mehr als sechzig Wahl­modulen vertiefte Kennt­nisse in Kolloid- und supra­mole­kularer Chemie, Nano­elek­tronik und -photonik oder Mole­kular- und Zell­bio­logie erwerben.

„Der neue internationale Master-Studiengang bildet ein zentrales Element unserer Inter­natio­nali­sierungs­strategie“, sagt René Matz­dorf, Studien­dekan des Fach­bereichs. „Unsere Studie­renden erhalten künftig nicht nur eine hervor­ragende fach­wissen­schaft­liche Aus­bildung, sondern werden gleich­zeitig schon während des Studiums auf ihre Arbeit in einer inter­natio­nalen Scien­tific Commu­nity vor­be­reitet.“ Der Fach­bereich verfügt über eine mehr als zehn­jährige Erfahrung mit Studien­pro­grammen in Nano­struktur­wissen­schaften. Er war einer der ersten, der die drei Grund­lagen­wissen­schaften Bio­logie, Chemie und Physik in einem nano­struktur­wissen­schaft­lichen Curri­culum kombi­nierte.

Nanoscience ist ein junges, expandierendes Forschungs­feld. Es besteht welt­weit eine hohe Nach­frage nach Absol­ven­tinnen und Absol­venten in Forschung und Industrie, beispiels­weise in der Material­forschung, der Bio­medizin und der Kommu­ni­kations­techno­logie. Als Zulassungs­voraus­setzungen müssen Bewerbe­rinnen und Bewerber englische Sprach­kennt­nisse (B2) und einen Bachelor in Nano­struktur­wissen­schaften, der eben­falls an der Uni Kassel ange­boten wird, oder einen ver­gleich­baren Ab­schluss mit­bringen.

U. Kassel / RK

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  • 14. September 2017

Das Model­lie­ren optischer An­wen­dungen wie zum Bei­spiel Richt­kopp­ler, nicht­line­are opti­sche Wellen­leiter, Nano­partikel­ausbrei­tungen sowie Meta­materi­alien ist zur Bewer­tung und Opti­mie­rung von Bau­for­men er­for­der­lich.

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