Gravitationswellen bewegen die Wissenschaft

  • 11. May 2016

Ausgabe 27 von „Physik konkret“ erschienen.

Der Nachweis von Gravitationswellen öffnet ein Fenster ins Universum, das für klassische Teleskope bislang verschlossen war. Maßgeblich beteiligt an der bahn­brechenden Entdeckung waren Forscherinnen und Forscher des Laser­zentrums Hannover sowie des Max-Planck-Instituts für Gravitations­physik, die mit GEO600 in der Nähe von Hannover ein ähnlich empfindliches aber kleineres Gravitations­wellen-Interferometer betreiben.

Abb.: Erwartetes Signal zweier verschmelzender schwarzer Löcher (Bild: B. P. Abbott et al. / LIGO / Virgo)

Abb.: Erwartetes Signal zweier verschmelzender schwarzer Löcher (Bild: B. P. Abbott et al. / LIGO / Virgo)

„Die Wissenschaft ist gespannt auf die vielen neuen Erkenntnisse, die sich mit einer Gravitations­wellen-Astronomie gewinnen lassen“, sagt Rolf Heuer, Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG). Schon jetzt bestätigt die Entdeckung Zweierlei: die Existenz Schwarzer Löcher sowie die Genialität Albert Einsteins!

Physikkonkret bietet in kompakter und allgemein­verständlicher Form Fakten zu aktuellen wissenschaftlichen und wissenschafts­politischen Themen. Mit dem kostenlosen Blatt möchte die DPG Menschen für Physik begeistern, ihnen die Faszination physikalischer Phänomene näher bringen sowie auf die Relevanz der Physik für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft hinweisen. Unter www.physikkonkret.de stehen alle bisher erschienenen Ausgaben zur Verfügung.

DPG / DE

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