Forschen in Europa

  • 29. April 2004



Am 18. Mai 2004 erhalten Nachwuchswissenschaftler in München Infos zu nationalen und europäischen Fördermöglichkeiten.


München - Für junge Menschen, die einen Berufseinstieg oder eine Weiterqualifikation in Wissenschaft und Forschung anstreben, gibt es in Deutschland und Europa viele attraktive Förder- und Arbeitsmöglichkeiten. Unter dem Motto "Forschen in Europa: nationale und europäische Fördermöglichkeiten" bietet daher die Koordinierungsstelle EG der Wissenschaftsorganisationen (KoWi) gemeinsam mit wichtigen deutschen und europäischen Wissenschaftsinstitutionen am Dienstag, den 18. Mai 2004 an der TU München (TUM) eine umfassende Informationsveranstaltung an.

Studierende, Graduierte, Doktoranden, Postdocs und alle, die im Wissenschaftsmanagement tätig sind, können sich an diesem Tag einen gezielten Überblick über die wichtigsten Förderprogramme verschaffen. Gleichzeitig lernen sie große Forschungsorganisationen als potenzielle Arbeitgeber kennen. Neben der Alexander-von-Humboldt-Stiftung (AvH), der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Volkswagen-Stiftung präsentieren sich dort auch die Fraunhofer-Gesellschaft (FHG), die Helmholtz-Gemeinschaft (HGF), die Leibnitz-Gemeinschaft (WGL) und die Max-Planck-Gesellschaft (MPG).

Auch die Nachwuchswissenschaftlerförderung der Europäischen Kommission, das Marie Curie-Programm sowie die Förderung durch Begabtenförderwerke werden vorgestellt. Zusätzlich zu den Präsentationen in parallelen Sessions besteht an Infoständen der Institutionen und bei dem im Anschluss an die Veranstaltung stattfindenden Umtrunk die wichtige Möglichkeit zur individuellen Nachfrage.

Die Informationsveranstaltung "Forschen in Europa: nationale und europäische Fördermöglichkeiten" findet statt am Dienstag, den 18. Mai 2004, von 10 bis 18 Uhr im Audimax und im Hörsaal 0602 der TU München, Arcisstraße 21, 80333 München. Die Teilnahme ist kostenlos.

Quelle: idw

Weitere Infos:

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