Studium im Ausland

  • 12. September 2005


Studium im Ausland

Berlin (dpa) - Die Zahl der deutschen Studenten im Ausland hat einen neuen Rekordstand erreicht. Nach Daten des Statistischen Bundesamtes stieg sie 2003 im Vorjahresvergleich um 7,1 Prozent oder 4100 auf 62 200, berichtete das Bundesbildungsministerium am Sonntag in Berlin. Ministerin Edelgard Bulmahn (SPD) führte dies auch auf die verbesserte Bafög-Förderung zurück. «Studierende erwerben mit unserer Unterstützung wichtige internationale Erfahrungen», sagte sie. Seit der Bafög-Reform 2001 sei es möglich, nach einem Studienjahr an einer deutschen Hochschule die Förderung in einen Mitgliedstaat der EU bis zum Studienabschluss mitzunehmen.

Das Statistische Bundesamt ermittelte die Daten im Auftrag des Bundesbildungsministeriums bei den statistischen Ämtern der Gastländer, der UNESCO, der OECD und Eurostat. Demnach zieht es die deutschen Studierenden vor allem in englischsprachige Länder. Die meisten gehen nach Großbritannien (17,3 Prozent) und die USA (14,1 Prozent). Es folgen die Schweiz (10,8 Prozent), Frankreich (10,4), Österreich (9,9), die Niederlande (9,0) und Spanien (8,1).

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