| Heft 2/2010: |
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- Zusätzlicher Text zum Aufsatz "Zilien: Mannschaftsspiel mit Molekularmotoren"
- 23 Videos zum Aufsatz "Zilien: Mannschaftsspiel mit Molekularmotoren"
- Zusätzlicher Text zum Aufsatz "Bewegte Bilder aus dem Nanokosmos"
- Zusätzlicher Text zum Aufsatz "Spiele mit dem Schwerpunkt"
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| Heft 6/2009: |
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- Zusätzliche Abbildungen zum Aufsatz "Pioniere der Informationstechnologie"
- Zusätzlicher Text zum Aufsatz "Zwischen Mikrowellen und Infrarot"
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| Heft 5/2009: |
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- Langversion des Beitrags "Diplomphysiker als Lehrer"
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| Heft 4/2009: |
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- Zusätzlicher Text zum Aufsatz "Tumore unter schwerem Beschuss"
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| Heft 3/2009: |
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- Zusätzlicher Text zum Aufsatz "Einblicke mit Schallwellen"
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| Heft 2/2009: |
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- Videos zum Aufsatz "Klassische Magnetkreisel" von Hans-Joachim Schlichting und Christian Ucke.
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Video 1
Video 2
Video 3
Video 4
Video 5 |
| Heft 1/2009: |
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- Video zum Aufsatz "Zylinder- und Kugelkreisel" von Christian Ucke und Hans-Joachim Schlichting. Ein anderes, zeitlich hochaufgelöstes Video (zylinderkreisel.avi, 88 MB), das mit 250 Bildern pro Sekunde aufgenommen wurde und eine Zeitdauer von knapp zwei Sekunden umfasst, finden Sie auf:
http://users.physik.tu-muenchen.de/cucke/ftp/lectures
- Zusätzlicher Text zum Aufsatz "Digitales Röntgen in der Medizin"
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Video 1 als avi
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| Heft 6/2008: |
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- Zusätzlicher Text zum Aufsatz "Hundert Jahre Mie-Theorie"
- Zusätzlicher Text zum Aufsatz "Optische Uhren"
- Zusätzlicher Text zum Aufsatz "Die viele Väter des Transistors"
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| Heft 5/2008: |
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- Zusätzlicher Text zum Aufsatz "Künstlicher Kugelblitz"
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| Heft 4/2008: |
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- Zwei Videos zum Beitrag "Ein Quanten-Abakus aus Licht und Atomen" von Arno Rauschenbeutel. Video 1 (7,4 MB) zeigt grafisch, wie das Atomförderband im Prinzip funktioniert. Video 2 (12 MB) zeigt den Transport von drei echten Cäsiumatomen, die als Fluoreszenzflecken erkennbar sind. Diese gespeicherten Atome "verschwinden" nach einiger Zeit: Sie kollidieren mit vergleichsweise heißen Molekülen des Restgases im nicht perfekten Vakuum, die sie aus der Falle kicken. Für die im Artikel beschriebenen Experimente ist das jedoch kein Problem. Diese laufen wesentlich schneller ab als die knappe Minute, die es im Mittel dauert, bis ein Atom durch eine solche Kollision verloren geht.
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Video 1 als avi
Video 2 als avi |
| Heft 3/2008: |
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- Zusätzliches Material zum Aufsatz "Auf der Suche nach dem Heiligen Gral"
- Dieses Video (1 Megabyte) von Christian Ucke zum Beitrag "Schwingende Puppen und Wolkenkratzer" zeigt anhand der Federpuppe Flip-Flop das Grundprinzip der Schwingungstilgung in Gebäuden. (WMV)
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Video als wmv |
| Heft 1/2008: |
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- Ergänzung und zwei Videos zum Beitrag "Das Schmelzen zweidimensionaler Kristalle". Video 1 (6,5 MB) zeigt Teilchenfluktuationen im zweidimensionalen Kolloid-Kristall. Video 2 (Achtung: 24,5 MB!) zeigt Teilchentrajektorien im Kristall (links), in der hexatischen Phase (Mitte) und in der Flüssigkeit (rechts). Im Kristall fluktuieren die Teilchenpositionen um die Gitterplätze, während sie in der hexatischen Phase und in der Flüssigkeit über größere Distanzen wandern können. Im Gegensatz zur Flüssigkeit ist aber in der hexatischen Phase die hexagonale Orientierungssymmetrie ersichtlich.
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Video 1 als avi
Video 2 als mpg |
- Ergänzung zum Beitrag "Molekulare Motoren und künstliche Nanomaschinen"
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| Heft 6/2007: |
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- Zusätzliche Beiträge zum Aufsatz "Berührungslos messen mit Licht"
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| Heft 5/2007: |
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- Zusätzlicher Aufsatz (4,5 MB) zum Beitrag "Gleichgewicht auf zwei Rädern"
- Ergänzung zum Beitrag "Liveschaltung ins Atom"
- Animation (3,8 MB) zum Beitrag "Eine Filmkamera für Moleküle"
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| Heft 4/2007: |
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- Zusätzliche Kapitel zum Beitrag "Antimaterie - Spiegelbild oder Zerrbild"
- Gespräch mit Carl Friedrich von Weizsäcker, geführt von Michael Schaaf und Hartwig Spitzer am 7. März 1996 in Starnberg.
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| Heft 3/2007: |
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- Film (2 MB) zum Beitrag: "Eine ungewöhnliche Sonnenfinsternis", S. 154. Er zeigt, wie der Mond am 25. Februar 2007 vor der Sonne vorbeilief. Die Aufnahmen machte das amerikanische Weltraumteleskop STEREO-B im extremen UV-Bereich, als es sich in 1,7 Mio. Kilometer Entfernung von der Erde befand (Copyright: NASA).
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Video als mov |
| Heft 1/2007: |
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- Zwei Videos zum Beitrag "Herzdiagnose mit Spins" von Georg Bison und Antoine Weis. Video 1 (1,5 MB) zeigt im linken Fenster, wie sich die Herzmagnetfeld-Karte während des so genannten QRS-Komplexes des Herzzyklus verändert. Video 2 (3,5 MB) zeigt diese Karte während der so genannten T-Welle des Zyklus. In beiden Videos ist jeweils im rechten Fenster die aktuelle Position im Zyklus des Herzschlags zu sehen.
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Video 1 als wmv
Video 2 als wmv |
- Filme zu dem Beitrag "Der falsche Knick" (S. 24). Die beiden Filme demonstrieren die optische Wirkung eines Mediums mit negativer Brechzahl. Hierfür befindet sich der Beobachter im Vakuum (n=1), während sich ein schräg stehender, pfeilförmiger Körper mit konstanter Geschwindigkeit vom Beobachter wegbewegt. Im ersten Film (Dolling1.AVI) bleibt der Pfeil im Vakuum und erscheint dementsprechend mit wachsender Entfernung immer kleiner. Hier wurde das Vakuum in jenem Bereich "eingefärbt", in dem sich im zweiten Film das Medium mit n=-1 befindet. So lassen sich die beiden Fälle leichter vergleichen. Im zweiten Film (Dolling2.AVI) bewegt sich der Körper in einem Medium mit negativer Brechzahl (n=-1). Nun scheint sich der Pfeil zunächst auf den Beobachter zuzubewegen. Die negative Brechzahl, die unmittelbar mit einer negativen Phasengeschwindigkeit des Lichts einhergeht, übersetzt sich in diesem Bereich in eine scheinbar negative Geschwindigkeit des Pfeils. Dann wird er unendlich groß, in zwei Stücke zerrissen, stülpt sich gleichsam über den Beobachter und bewegt sich schließlich seitenverkehrt von einem weg (Copyright: S. Lehman, Optical Society of America).
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Video 1 im AVI Format
Video 2 im AVI Format
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| Heft 6/2006: |
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- Signale aus der Erde - Bau und Betrieb eines Schulseismometers
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| Heft 5/2006: |
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- Film (3,5 MB) zu dem Beitrag "Die Lösung eines alten Rätsels" (S. 212). Wird in einem Schlauch eine Turbulenz angeregt, so verringert sich bei vorgegebenem konstantem Druck die Strömungsgeschwindigkeit. Das macht sich im früher abfallenden Strahl bemerkbar. Sobald der turbulente Pfropfen aus dem Schlauch herausgespült ist, nimmt die Strömungsgeschwindigkeit wieder zu. Die Reynoldszahl ist etwa 3000.
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Video im AVI Format |
| Heft 4/2006: |
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- Hochtemperatur-Supraleiter in der Technik - Stabilisierung des Stromnetzes
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| Heft 3/2006: |
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- Film zu dem Beitrag "Sandige Fontänen" (S. 146). Er zeigt Sandstrahlen, die nach dem Einschlag einer Stahlkugel in lockeren Sand aus dem Zentrum des Kraters herausschießen. Unverstanden ist, warum der Jet zwei voneinander abgesetzte Teile besitzt. Erstaunlicherweise ist der Jet um so länger, je größer der Umgebungsdruck ist. Die Experimente und der Film stammen von Heinrich Jaeger von der Universität Chicago. Mehr dazu unter:
http://jfi.uchicago.edu/~jaeger/group/granular.html.
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| Heft 2/2006: |
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- Drei Computeranimationen vom MPI für biophysikalische Chemie zum Beitrag „Molekulare Nanomaschinen unter der Lupe " von Bert L. de Groot, Rainer A. Böckmann und Helmut Gruber. Sie zeigen, wie der Wasserfilter einer lebenden Zelle funktioniert. Er besteht aus dem Protein Aquaporin, das wie eine Pore in der Zellmembran sitzt und Wassermoleküle durchschleust. Die Wassermoleküle sind jeweils rot-weiß eingefärbt. Zwei der drei Animationen stellen das Aquaporin isoliert dar: In einer ist ein Wassermolekül gelb gefärbt, um es besser verfolgen zu können. Eine Animation zeigt das komplette System von der Seite, bei dem pro „Pore“ je vier Kanäle aus Aquaporin-Molekülen (blau) in die Zellmembran (gelb-grünes „Sandwich“, im Schnitt dargestellt) eingebettet sind; die Filmlänge entspricht 200 Pikosekunden Echtzeit.
Die Dateien sind zwischen 2 und 8 Megabyte groß.
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anim Gif
Video 1 als mpeg
Video 2 als mpeg |